Sylvia Schraut

Sylvia Schraut

Sylvia Schraut ist außerplanmäßige Professorin am Historischen Institut der Universität der Bundeswehr München.

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Wissenschaft

Erinnern, vergessen, umdeuten?

Europäische Frauenbewegungen im 19. und 20. Jahrhundert

von Angelika Schaser (Hg.), Sylvia Schraut (Hg.), Petra Steymans-Kurz (Hg.).

Die erste Frauenbewegung leitete wichtige Schritte zur Emanzipation in Europa ein, blieb aber nicht in der kulturellen Erinnerung verankert. Denn als sich die zweite Frauenbewegung in den 1970er- Jahren Gehör verschaffte, verstand sie sich weitgehend als neue Bewegung ohne eigenen Vorläufer. Der Band untersucht die Bilder der Geschichte, die die Frauenbewegungen entwickelten oder vernachlässigten, und die Traditionsverluste, die durch die Diktaturen des 20. Jahrhunderts verursacht wurden.

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Wissenschaft

Terrorismus und Geschlecht

Politische Gewalt in Europa seit dem 19. Jahrhundert

von Christine Hikel (Hg.), Sylvia Schraut (Hg.).

Terroristische Akte gab es in den letzten 200 Jahren in zahlreichen Ländern, von Deutschland und Russland über Irland und Zypern bis in die USA. Gemeinsam ist ihnen, so zeigen die Autorinnen und Autoren des Bandes, dass sie die tradierten Geschlechterrollen infrage stellen. Terroristen werden meist entmännlicht/verweiblicht und Terroristinnen entweiblicht/vermännlicht. Dabei werden Terroristen im eigenen Lager zu Helden und Märtyrern stilisiert, während die Terroristin für beide Seiten das bürgerliche Geschlechtermodell ins Wanken bringt.

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Wissenschaft

Kartierte Nationalgeschichte

Geschichtsatlanten im internationalen Vergleich 1860-1960

von Sylvia Schraut.

Geschichtsatlanten haben das Geschichtsbild von Generationen von Schülern geprägt. Sylvia Schraut vergleicht Atlanten aus Deutschland,

Österreich, Großbritannien und den USA und untersucht deren Blick auf die Weltgeschichte. Sie bezieht dabei die Intentionen von

Herausgebern und Verlagen, die jeweiligen Schulsysteme und den Stand der Geschichtswissenschaft ebenso ein wie den Einfluss aktueller

politischer Geschehnisse und des Zeitgeists. Dabei zeigt sie, dass die nationalistischen Atlantenkonzepte des späten 19. Jahrhunderts

die Geschichtsatlanten bis in die 1960er-Jahre prägten.

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Wissenschaft

The Gender of Memory

Cultures of Remembrance in Nineteenth- and Twentieth-Century Europe

von Sylvia Paletschek (Hg.), Sylvia Schraut (Hg.).

This volume addresses the complex relationship between memory, culture, and gender—as well as the representation of women in national memory—in several European countries. An international group of contributors explore the national allegories of memory in the nineteenth and twentieth centuries, the relationship between violence and war in the recollections of both families and the state, and the methodological approaches that can be used to study a gendered culture of memory.

 

Wie werden Frauen in den nationalen Erinnerungskulturen europäischer Länder repräsentiert? Wie wird an Frauen erinnert in Zusammenhang mit Krieg und Gewalt? Dieser Band macht deutlich, dass einem öffentlichen Gedenken, das weibliche Erfahrungen einbezieht, bisher enge Grenzen gesetzt sind. Eine Reflexion der Erinnerungskultur unter Genderaspekten ist ebenso geboten wie eine Dekonstruktion des nationalen Bezugrahmens.

 

 

 

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