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Seit der Veröffentlichung der PISA-Ergebnisse und der dadurch entfachten „neuen Bildungsdebatte“ steht die Kinder- und Jugendhilfe stärker denn je vor der Aufgabe, ihre Bildungseffekte nicht nur zu proklamieren, sondern zusätzlich empirisch nachzuweisen. Dieser Anspruch wird bislang aufgrund fehlender Messinstrumente jedoch kaum eingelöst. Am Beispiel der Erziehungs- und Familienberatung als besonderem Handlungsfeld der Kinder- und Jugendhilfe schlägt die Autorin einen neuen, durch Erkenntnisse aus der empirisch-quantitativen Bildungsforschung inspirierten Weg vor, wie dem Anspruch des Nachweises der Bildungsqualität begegnet werden könnte.
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Über Nina Preis

Nina Preis, Dipl.-Päd., 1. Staatsexamen f. Lehramt Sek. I, ist tätig als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Schulpädagogik sowie am Zentrum für Lehrerbildung der Justus-Liebig-Universität Gießen. Arbeitsschwerpunkte: Institutionelle Aspekte von Bildungsqualität, Beratungsforschung, Kooperation in ganztägigen Schulen.

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