Nordamerikastudien

Eine Schriftenreihe des John F.-Kennedy-Instituts der Freien Universität Berlin, des Zentrums für Nordamerika-Forschung (ZENAF) der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main und des Instituts für Anglistik und Amerikanistik an der Humboldt Universität zu Berlin.

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Wissenschaft

Wie viel Ungleichheit verträgt die Demokratie?

Armut und Reichtum in den USA

von Winfried Fluck (Hg.), Welf Werner (Hg.).

Die Schere zwischen Arm und Reich klafft in vielen westlichen Demokratien zusehends auseinander. Besonders ausgeprägt ist diese Entwicklung in den USA. Der Band bietet aktuelle Analysen des dortigen Wohlstandsgefälles und untersucht, wie in Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur dem Problem der Ungleichheit begegnet wird.

 

Mit Beiträgen von Jens Beckert, Manfred Berg, Andreas Falke, Winfried Fluck, Lutz Frühbrodt, Heinz Ickstadt, Wolfgang Knöbl, Sabine Lang, Georg Schild, Anja Schüler, Harald Wenzel und Welf Werner.

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Wissenschaft

Supermacht im Wandel

Die USA von Clinton zu Bush

von Hans-Jürgen Puhle (Hg.), Söhnke Schreyer (Hg.), Jürgen Wilzewski (Hg.).

Untersucht werden die Entwicklungen der US-amerikanischen Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik der Ära Clinton in ihrer Wirkung auf die Handlungsspielräume des Präsidenten Bush unter dem Primat des "Kriegs gegen den Terror". Die Veränderungen der Konzeptionen von Sicherheit, Wohlfahrt und der Rolle der USA als Supermacht werden analysiert, Erfolge und deren Grenzen bilanziert.

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Wissenschaft

Politikberatung in den USA

Der Einfluss von Think Tanks auf die amerikanische Sozialpolitik

von Martin Gehlen.

Die amerikanische Think-Tank-Industrie boomt. Auch in Deutschland wächst das Interesse an gemeinnützigen privaten Einrichtungen professioneller Politikberatung. Martin Gehlen beschreibt die Geschichte und die Tätigkeitsfelder wichtiger Think Tanks in den USA und untersucht ihre spezifische Rolle und ihren Einfluss auf politische Entscheidungen am Beispiel zweier Umbrüche der jüngeren amerikanischen Sozialpolitik – den Welfare- Reformen von 1988 und 1996.

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Wissenschaft

Dokumentarfilm populär

Michael Moore und seine Darstellung der amerikanischen Gesellschaft

von Verena Grünefeld.

Michael Moore hat mit Filmen wie »Bowling for Columbine« und »Fahrenheit 9/11« den Dokumentarfilm aus seiner Nische geholt. Kritiker bemängeln jedoch Moores fehlende Objektivität und sprechen gar von Manipulation. Mit Blick auf die Tradition des Genres hinterfragt Verena Grünefeld diese prinzipielle Forderung nach Objektivität und Realitätsnähe. Sie zeigt, mit welchen Darstellungsstrategien Moore stattdessen arbeitet, wie er Wirklichkeit vermittelt und dem Publikum emotionale Teilhabe ermöglicht. In Auseinandersetzung mit seinen Kritikern verweist sie auf die gesellschaftskritische Leistung des Filmemachers und seine Breitenwirkung als Impulsgeber für die öffentliche politische Debatte in den USA.

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Wissenschaft

Frames of Friction

Black Genealogies, White Hegemony, and the Essay as Critical Intervention

von Carsten Junker.

In Frames of Friction, Carsten Junker maps out a dazzling panorama of critical cultural debates from the twentieth century to explore the ways in which African American speakers and writers established their authority and gained recognition. Taking into account the latest ideas from gender studies and African American studies, as well as current essay theory, Junker juxtaposes the ways in which African American authors and speakers from the 1920s to the 1970s debated critical topics with their white and Jewish contemporaries in order to emphasize the dialogic nature of the essay form. Ultimately, Junker hones in on the genre of essay itself, arguing that it is repeatedly questioned and reconstituted during times of social change.

 

Carsten Junker entwirft ein Panorama afroamerikanischer Kulturkritik im 20. Jahrhundert. Er zeichnet wegweisende Debatten nach und schildert, wie sich einzelne Akteure darin Gehör verschafften. Der Essay steht dabei als Sprachrohr und zentraler Schauplatz gesellschaftspolitischer und kulturkritischer Auseinandersetzungen im Mittelpunkt seiner Betrachtung: Wie nutzten diejenigen das Genre, die rassistisch marginalisiert wurden? Wie setzten dagegen diejenigen den Essay strategisch ein, die gesellschaftliche Vorherrschaft verteidigten? Und wie wurde in diesem Zusammenhang das komplexe Wechselspiel von Rassismus, Sexismus und Homophobie verhandelt? Anhand dieser Fragen nimmt Junker eine Neubewertung des Essays als Rahmen der Kulturkritik vor.

 

 

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Wissenschaft

Repräsentation in Demokratien

Konzepte deutscher und amerikanischer Politiker

von Jürgen Petersen.

Der Kern moderner Demokratie ist die Repräsentation, das heißt, politische Entscheidungen werden an gewählte Volksvertreter delegiert. Anhand zweier Lokalstudien beleuchtet Jürgen Petersen, wie Politiker in Deutschland und den USA Repräsentation verstehen und wie sie mit den Widersprüchen und Problemen dieses Konzeptes umgehen. Sein Vergleich zeigt: Für deutsche Parlamentarier bedeutet Repräsentation vor allem praktisches Expertentum, das im Rahmen von Parteien und Fraktionen erlernt und umgesetzt wird. Im Unterschied dazu stellen amerikanische Politiker vor allem den eigenen Wahlkreis und dessen Interessen in den Mittelpunkt.

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Wissenschaft

American Studies in Dialogue

Radical Reconstructions between Curriculum and Cultural Critique

von Matthias Oppermann.

Seit seiner Entstehung in den 1930er- Jahren hat sich das Fach "American Studies" in den USA radikal verändert. Als Motor dieses Prozesses galt bislang die wissenschaftliche Forschung. Matthias Oppermann beleuchtet nun erstmals die Rolle der Lehre und zeigt, dass das Fach von Beginn an durch Kurse und Lehrpläne nicht nur didaktisch, sondern auch theoretisch kontinuierlich neu konstituiert wurde. Mit dieser Neubewertung liefert er ein revidiertes Verständnis der "American Studies" als interdisziplinäre Kulturwissenschaft im Spannungsfeld unterschiedlicher Theorien, Methoden und Forschungsgegenstände.

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Wissenschaft

American Dream?

Eine Weltmacht in der Krise

von Andreas Etges (Hg.), Winfried Fluck (Hg.).

Nicht nur der Wirtschafts- und Finanzsektor ist in den Vereinigten Staaten von Krisen geschüttelt. Auch die amerikanische Demokratie, das politische und gesellschaftliche System sowie das Gesundheits- und Bildungswesen zeigen schwere Krisensymptome. Führende Expertinnen und Experten – darunter der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman und die Philosophin Nancy Fraser – analysieren

in diesem Band die aktuelle innen- und außenpolitische Problemlage der USA und stellen sie in einen historischen Kontext. Während die internationale Dominanz Amerikas schwindet und die Idee seines Exzeptionalismus infrage steht, bleibt das Land gleichwohl für Deutschland und die westlichen Verbündeten politisch und kulturell ein zentraler Bezugspunkt.

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Wissenschaft

The Fiction of America

Performance and the Cultural Imaginary in Literature and Film

von Susanne Hamscha.

Amerika ist eine Inszenierungsform, eine Fiktion. Susanne Hamscha macht diese These zum Ausgangspunkt ihrer Untersuchung, sie versteht »Amerika« als Performanz. Durch das Gegenlesen klassischer amerikanischer Literatur und gegenwärtiger Populärkultur deckt sie stets wiederkehrende Handlungsmuster der US-amerikanischen Kultur auf. Es zeigt sich, dass normative Erzählungen über »Amerika« bereits im Moment ihrer Artikulation untergraben und infrage gestellt werden. Durch die Betrachtung der kulturellen Texte als performative Akte werden die Widersprüche dominanter Bedeutungen der amerikanischen Kultur zutage gefördert.

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Wissenschaft

Revisiting the Sixties

Interdisciplinary Perspectives on America's Longest Decade

von Laura Bieger (Hg.), Christian Lammert (Hg.).

Kubakrise und Vietnamkrieg, Bürgerrechtsbewegung und "Great Society", Woodstock und Mondlandung - die "Sixties" zählen in der Geschichte der USA zu den ereignisreichsten Jahrzehnten überhaupt. Wie aber kam es zu den politischen, sozialen und kulturellen Umwälzungen dieser Dekade und welche Konflikte sind noch heute virulent? Drücken sie dem "American Way of Life" des 21. Jahrhunderts immer noch ihren Stempel auf? Die Autorinnen und Autoren spüren diesen Fragen nach - genau 50 Jahre, nachdem John F. Kennedy 1963 den Schüssen von Dallas zum Opfer fiel.

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