Schriften aus dem MPI für Gesellschaftsforschung

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Wissenschaft

Soziale Dynamik und politische Steuerung

Theoretische und methodologische Überlegungen

von Renate Mayntz.

In den zwischen 1983 und 1996 entstandenen Aufsätzen geht es um Formen und Ursachen gesellschaftlicher Veränderungen und Ereignisse, um die Möglichkeit ihrer absichtsvollen politischen Steuerung und um die Chancen des Sozialwissenschaftlers, diese Prozesse nicht nur punktuell zu erklären, sondern zum Gegenstand systematischer Theoriebildung zu machen.

 

Renate Mayntz war bis zu ihrer Emeritierung 1997 Direktorin am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln.

Mehr über das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung(MPI).

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Wissenschaft

Akteure - Mechanismen - Modelle

Zur Theoriefähigkeit makro-sozialer Analysen

von Renate Mayntz (Hg.).

Sowohl in den Sozial- als auch in den Geschichtswissenschaften werden die Wirkungszusammenhänge politischer und sozialer Prozesse mit Hilfe makro-sozialer Analysen untersucht. Sozialwissenschaftler wollen aus solchen Untersuchungen theoretische Schlussfolgerungen ziehen. Wie weit sie das können, ist seit langem heftig umstritten. Die Beiträge des Bandes beleuchten diese methodologische Problematik.

 

Renate Mayntz war bis zu ihrer Emeritierung 1997 Direktorin am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung, Köln.

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Wissenschaft

Der Staat und die Globalisierung von Finanzmärkten

Regulative Politik in Deutschland, Großbritannien und den USA

von Susanne Lütz.

Nirgendwo ist die Globalisierung so weit fortgeschritten wie im Finanzsektor. Deregulierung und Liberalisierung von Finanzdienstleistungen sowie Fortschritte in der Informations- und Kommunikationstechnik fördern die Integration nationaler und internationaler Finanzmärkte. Susanne Lütz analysiert die Risiken dieser Entwicklung und die Reformen der Finanzmarktregulierung auf nationaler und internationaler Ebene.

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Wissenschaft

Alle Macht dem Markt?

Fallstudien zur Abwicklung der Deutschland AG

von Wolfgang Streeck (Hg.), Martin Höpner (Hg.).

Die Deutschland AG, das Netzwerk aus kooperierenden und vor Einflussnahme von außen geschützten Großunternehmen, ist in Auflösung begriffen. Der deutsche Finanzsektor wandelt sich zu einer im Bereich des Investmentbankings international operierenden Industrie. Gleichzeitig werden Shareholder-Value-Konzepte zunehmend auf deutsche Unternehmen übertragen. In diesem Band wird analysiert, wie deutsche Unternehmensleitungen auf diese Entwicklung reagieren.

 

Prof. Dr. hc. Wolfgang Streeck ist Direktor am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Dr. Martin Höpner ist dort wissenschaftlicher Mitarbeiter.

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Wissenschaft

Wer beherrscht die Unternehmen?

Shareholder Value, Managerherrschaft und Mitbestimmung in Deutschland

von Martin Höpner.

Die Praxis der Unternehmungsführung ist in Deutschland seit den 90er Jahren zunehmend aktionärsorientiert ausgerichtet. Martin Höpner untersucht am Beispiel der 40 größten deutschen Kapitalgesellschaften Ursachen und Konsequenzen dieser Entwicklung und diskutiert die Vereinbarkeit von Shareholder-Value-Orientierung mit dem deutschen System der Arbeitsbeziehungen, das durch ein hohes Maß an Regulierung und Mitbestimmung gekennzeichnet ist. Dabei stellt er die Bedeutung seiner Befunde für die Theorie der Spielarten des Kapitalismus dar.

 

Martin Höpner, Dr. phil., ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln.

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Wissenschaft

Mechanismen der Politik

Strategische Interaktionen im deutschen Regierungssystem

von Steffen Ganghof (Hg.), Philip Manow (Hg.).

Nach welchen Mechanismen funktioniert Politik in Deutschland? Die Autoren beleuchten das Zusammenspiel zwischen Regierung, Bundestag und Bundesrat, die Sicherung von Koalitions- und Abstimmungsdisziplin, die Politik des Bundesverfassungsgerichts sowie die politische Kontrolle der Bürokratie und zeigen, inwieweit sich zielorientierte Akteure an institutionelle Anreize und Beschränkungen anpassen und welche wiederkehrenden Muster strategischen Verhaltens in den politischen Prozessen von zentraler Bedeutung sind.

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Wissenschaft

Europäische Sozialpolitik und nationale Sozialpartnerschaft

von Simone Leiber.

Sozialpartnerschaft nimmt in der EU-Sozialpolitik eine Sonderstellung ein. Seit Anfang der 1990er Jahre gibt es die Möglichkeit, EURichtlinien durch Sozialpartnerabkommen auszuhandeln. Die EUKommission sieht in der Beteiligung der Sozialpartner einen Weg zu wirkungsvollerem Regieren. Profitiert die Effektivität des EU-Systems tatsächlich von sozialpartnerschaftlicher Einbindung? Leiber zeigt anhand von 36 Fallstudien in sechs Ländern den Einfluss von Sozialpartnerbeteiligung auf die Qualität der Umsetzung europäischer Richtlinien, sowie auch die Rückwirkungen einer stärkeren Einbindung der Sozialpartner in der EU auf nationale Staat-Verbände-Beziehungen.

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Wissenschaft

Visualisierung komplexer Strukturen

Grundlagen der Darstellung mehrdimensionaler Netzwerke

von Lothar Krempel.

Komplexe soziale Beziehungen wie die in technischen Infrastrukturen, sozialen Gruppen, Unternehmen, Institutionen oder Nationen lassen sich meist schwer veranschaulichen.Wo deren Verflechtungen mit Netzwerkdaten beschrieben werden können, erlauben es heute mathematische Verfahren, verschiedene Eigenschaften dieser Systeme und ihrer Elemente zu berechnen und Teilsysteme oder wichtige Akteure zu identifizieren. Wie Befunde dieser Art in einfach zu lesende grafische Informationslandschaften übersetzt und integriert werden können, wird in diesem Buch vorgeführt. Die Verfahren sind nicht auf sozialwissenschaftliche Zusammenhänge beschränkt, sondern sie

können universell, insbesondere auch in den Naturwissenschaften eingesetzt werden. Lothar Krempel hat in diesem spezialisierten Forschungsfeld einen international hervorragenden Ruf.

 

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Wissenschaft

Die neue Unverbindlichkeit

Wirtschaftspolitische Koordinierung in Europa

von Armin Schäfer.

Seit der Europäischen Währungsunion verfügt die Europäische Union über wirtschaftspolitische Kompetenzen, die bisher den Nationalstaaten vorbehalten waren. Der neu gewonnenen geldpolitischen Entscheidungsmacht der EU steht jedoch die nationale

Souveränität in Fragen der Wirtschafts- und Beschäftigungspolitik gegenüber. Um Konflikte zwischen der EU und den einzelnen Ländern zu vermeiden, greifen die EUStaaten auf Koordinierungsformen zurück, die im Internationalen Währungsfonds und der OECD seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt werden. Bekanntestes Beispiel dafür ist die so genannte »Offene Methode der Koordinierung«. Sie gilt als zukunftsweisendes politisches Instrument. Armin Schäfer widerlegt jedoch die optimistischen Erwartungen. Er zeigt vielmehr, dass eine solche weiche Form der Koordinierung, die letztlich lediglich auf dem Mangel an inhaltlicher Übereinstimmung basiert, den Mitgliedstaaten eine neue Unverbindlichkeit ermöglicht und den Regierungen keinerlei Verpflichtungen auferlegt.

 

Die Arbeit wurde 2005 mit der Otto-Hahn-Medaille für den wissenschaftlichen Nachwuchs der Max-Planck-Gesellschaft ausgezeichnet.

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Wissenschaft

Pfadabhängigkeit

Über institutionelle Kontinuität, anfällige Stabilität und fundamentalen Wandel

von Jürgen Beyer.

Das Pfadabhängigkeitstheorem hat sich zu einem wichtigen Erklärungskonzept der sozialwissenschaftlichen Forschung entwickelt. Jürgen Beyer führt die theoretische Debatte fort, indem er auf die Vielzahl möglicher Mechanismen hinweist, die einerseits institutionelle Kontinuität sichern können, andererseits jedoch auch die Abkehr von alten auf neue Pfade erlauben. Am Beispiel des Institutionenwandels im deutschen Corporate-Governance- System und des ökonomischen Wandels postsozialistischer Länder relativiert Beyer das Theorem.

 

 

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