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Caring Communities stehen für das Versprechen eines solidarischen Miteinanders – doch Solidarität ist kein Selbstläufer. Sie entsteht nicht durch gute Absichten, sondern durch harte Auseinandersetzungen darüber, wer für wen sorgt, wer welche Verantwortung trägt und wie eine Caring Community wirklich funktionieren kann. In dieser Schrift werden die zentralen Thesen zu Caring Communities gefeiert, beleuchtet und zerlegt. Denn: Ohne kritische Reflexion bleibt das Konzept leer. Brauchen wir wirklich mehr gemeinschaftliche Verantwortung oder ist das nur ein bequemes Alibi für den Rückzug des Sozialstaats? Fördern Caring Communities Teilhabe oder erzeugen sie neue Ausschlüsse? Dieses Buch gibt keine einfachen Antworten, sondern eröffnet einen überfälligen Streit. Wer Caring Communities ernst nimmt, muss bereit sein, sie zu hinterfragen.
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Über Peter Zängl

Zängl, Peter, Prof. Dr., studierte nach seiner Ausbildung zum Diplom-Verwaltungswirt (Arbeitsverwaltung) Sozialwissenschaften in Berlin, Mannheim und Bochum. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte umfassen insbesondere die Felder Zivilgesellschaft, Sozialmanagement, beteiligungsorientierte Organisationsmodelle und künstliche Intelligenz. Er war über viele Jahre Visiting Professor an der University of the Witwatersrand in Johannesburg, Südafrika, und ist Mitglied im Netzwerk »Caring Community Schweiz« sowie im Co-Präsidium des »Netzwerk Selbstorganisation«.

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