Maike Plaths partizipativer methodisch-didaktischer Ansatz ist im Bereich der Theaterpädagogik fest etabliert – in diesem Set wird die bewährte Kartenmethode nun auf den Kunstunterricht übertragen.
Das Kartenset eröffnet einen neuen methodischen Zugang für einen Unterricht, in dem die Schüler_innen selbst künstlerische Prozesse anleiten und gestalten. Die Schüler_innen erlernen im experimentellen Spiel grundlegende künstlerische Techniken und Arbeitsweisen. In partizipativer Zusammenarbeit gelingt es ihnen, eine professionelle Ausstellung selbst zu kuratieren und herzustellen.
Das Kartenprinzip: Auf der Kartenvorderseite findet sich ein Schlagwort, das auf Gestaltungskoordinaten – z. B. ein Material, eine Technik – verweist. Die Rückseite unterstützt bei Bedarf mit Hinweisen zur Umsetzung. Der Blick auf die großflächigen Karten, die im Raum ausgelegt werden, ermöglicht es den Schüler_innen, zunehmend eigenständig künstlerische Handlungen sowohl in der Gruppe anzuleiten als auch individuell umzusetzen.
Entwickelt wurde dieses »Methoden-Repertoire« auf Grundlage von Plaths Ansatz von den Bildenden Künstler_innen Birte Trabert und Lukas Oertel.
1. Auflage, 2025
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 96 Seiten Verlag: Beltz
»[H]ervorragend, um auch im Kunstunterricht in Gruppen zu arbeiten. Durch das offene Prinzip der Legekarten wird es den Schülerinnen und Schülern zudem erleichtert, sich von der Meinung der Lehrperson zu emanzipieren und eigene kreative Wege zu gehen.«
- Frank Düring, lehrerbibliothek.de, 4.5.2020
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Über Maike Plath
Maike Plath ist freie Theaterpädagogin, war über viele Jahre Lehrerin für Deutsch und Darstellendes Spiel an einer Hauptschule in Berlin-Neukölln und Jurorin für das »Theatertreffen der Jugend Berlin« (Berliner Festspiele). Durch Lehraufträge in ganz Deutschland setzt sie sich für die Weiterentwicklung des Theaterunterrichts an Schulen öffentlichkeitswirksam ein. Sie arbeitet heute als künstlerische Leiterin der Jugendtheaterprojekte am Heimathafen Neukölln und leitet gemeinsam mit zwei Kolleg_innen die Bildungsinitiative ACT e.V. Sie entwickelt und realisiert Weiterbildungskonzepte in den Bereichen kulturelle Bildung und Inklusion.
Lukas Oertel führt Kunstprojekte an verschiedenen Berliner Schulen durch und entwickelt Konzepte zu fächerübergreifenden Kunst- und Unterrichtsprojekten, ist u.a. Co-Gründer der Active Player Prinzenstraße und als künstlerischer Leiter bei ACT e.V. tätig. Als bildender Künstler ist er gemeinsam mit Birte Trabert unter www.Kunstkomplizenschaft.de bekannt, die sich seit 2013 als Freiberufler_innen der künstlerischen Arbeit an Berliner Schulen widmen.
Birte Trabert führte Kunstprojekte an verschiedenen Berliner Schulen durch und entwickelt Konzepte zu fächerübergreifenden Kunst- und Unterrichtsprojekten. Seit 2019 arbeitet sie als Lehrer_in für Kunst und Theater an einer Neuköllner Sekundarschule.
Als bildende Künstler_innen ist sie gemeinsam mit Lukas Oertel unter www.Kunstkomplizenschaft.de bekannt, die sich seit 2013 als Freiberufler_innen der künstlerischen Arbeit an Berliner Schulen widmen.
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Das Kartenset eröffnet einen neuen methodischen Zugang für einen Unterricht, in dem die Schüler_innen selbst künstlerische Prozesse anleiten und gestalten. Die Schüler_innen erlernen im experimentellen Spiel grundlegende künstlerische Techniken und Arbeitsweisen. In partizipativer Zusammenarbeit gelingt es ihnen, eine professionelle Ausstellung selbst zu kuratieren und herzustellen.
Das Kartenprinzip: Auf der Kartenvorderseite findet sich ein Schlagwort, das auf Gestaltungskoordinaten – z. B. ein Material, eine Technik – verweist. Die Rückseite unterstützt bei Bedarf mit Hinweisen zur Umsetzung. Der Blick auf die großflächigen Karten, die im Raum ausgelegt werden, ermöglicht es den Schüler_innen, zunehmend eigenständig künstlerische Handlungen sowohl in der Gruppe anzuleiten als auch individuell umzusetzen.
Entwickelt wurde dieses »Methoden-Repertoire« auf Grundlage von Plaths Ansatz von den Bildenden Künstler_innen Birte Trabert und Lukas Oertel.57.99