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Obwohl im Seniorenalter das Risiko für Einschränkungen und Verluste im Bereich der Gesundheit, Kompetenz und im sozialen Netzwerk zunimmt, weist die Mehrzahl der Älteren ein positives Selbstkonzept und eine hohe Lebenszufriedenheit auf. Das scheinbare Paradoxon wird aufgeklärt, indem mit Hilfe von Metaanalysen und empirischen Studien objektive Einflussfaktoren und subjektive Prozesse identifiziert werden, die zum Schutz eines positiven Selbstbildes beitragen. Ausmaß und Grenzen der Beeinflussbarkeit des Selbstkonzepts werden analysiert. Es werden Schlussfolgerungen für die Förderung eines positiven Selbstkonzeptes im höheren Alter gezogen.
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