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Heute gehen wir selbstverständlich davon aus, dass seelische Prozesse mit der Funktion des Gehirns zusammenhängen. Jedoch entzieht sich die Komplexität des Dargestellten oft unserem Verständnishorizont. Nichtmediziner*innen fehlen die notwendigen Grundinformationen, um die Befunde und ihre Bedeutung auch für die Behandlung seelischer Krankheiten zu verstehen. Diese sind allerdings für alle helfenden Berufe wichtig, um z. B. die Entwicklungsmöglichkeiten eines Menschen einzuschätzen: Überforderung kann Frustration und verstärkte Symptombildung auslösen, gut gemeinte Hilfe zu Stagnation, Unselbständigkeit und Abhängigkeit führen. Hier können die aktuellen Erkenntnisse zu den wichtigsten psychischen Störungen eine Beurteilung und eine angemessene Hilfeplanung erleichtern. Dieses Buch vermittelt das nötige Fachwissen auf verständliche Weise und berücksichtigt die besonderen Anforderungen der Sozialen Arbeit.
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Über Thomas Schmitt

Thomas Schmitt, studierter Mediziner, arbeitete zunächst in den Rheinischen Kliniken in Bonn und in einer Tagesklinik in Köln. Seit 2001 ist er in eigener Praxis als Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie aktiv. Über mehrere Jahre Dozententätigkeit an der Lehranstalt für Logopädie in Köln auf dem Gebiet Neuropsychologie / Psychiatrie. In den Jahren 2004 und 2005 Vertretungsprofessur für Sozialmedizin an der Fachhochschule Darmstadt. Zusatzqualifikationen in Psychodrama, tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie sowie systemischer Familientherapie.

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