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Die Dimension des Klienten-Körpers wird im wissenschaftlichen Diskurs Sozialer Arbeit nur randständig thematisiert. Gleichwohl kommt ihr in der pädagogischen Handlungspraxis, insbesondere im Kontext von Gesundheit und Krankheit, eine hohe lebens- und alltagsweltliche Bedeutung zu. Der vorliegende Band befasst sich auf theoretischer und empirischer Basis mit der Relevanz des Themas Körper für die Soziale Arbeit im Handlungsfeld Psychiatrie.
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Über Heike Friesel-Wark

Heike Friesel-Wark, Dr. phil, Dipl. Soz.-päd., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Bielefeld. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind Beratung, gesundheitsbezogene Soziale Arbeit, Körpertheorien und Körpersystematiken im Kontext Sozialer Arbeit sowie Supervision. Als freiberufliche Supervisorin (DGSv) berät sie vorwiegend in klinischen, psychiatrischen und gesundheitsbezogenen Arbeitsfeldern.

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