Das Forschungsziel dieser Untersuchung im Bereich der Lehrer*innenbildung ist die Rekonstruktion diskursiver Praktiken der Distanzierung seitens der Lehramtsstudierenden in rassismuskritischen Seminaren an der Universität. Im Rahmen der analysierten Seminardiskussionen rücken solche Äußerungen und Argumentationsstränge in den Fokus, die eine Auseinandersetzung mit Rassismus als explizitem, inhaltlichem Gegenstand (zunächst) behindern. In diesem Zusammenhang werden Distanzierungspraktiken als denkbare Reaktionen auf und eine mögliche Form des Umgangs mit dem Erleben von Irritation – bedingt durch die Infragestellung von Normalität und dominanten Wissensordnungen – verstanden.
1. Auflage, 2026
Bindeart: Buch, broschiert Format: 152 x 231 x 20 mm Gewicht: 530 g Umfang: 332 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Tatjana Kasatschenko ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt »Vielfalt bildet!« (Technische Universität Darmstadt/Institut für Allgemeine Pädagogik und Berufspädagogik). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich rassismuskritischer Bildung und der Intersektionalität von Differenz- und Ungleichheitsverhältnissen. Sie promoviert an der Bergischen Universität Wuppertal; Titel der Dissertation: Distanzierung als Privileg. Eine empirische Untersu-chung zu diskursiven Praktiken angehender Lehrer*innen in rassismuskritischen Hochschulseminaren.
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