Wirtschaft & Gesellschaft

Der starke Sozialstaat

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Weniger ist mehr

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Der starke Sozialstaat

Weniger ist mehr

Stimmen zum Buch
Franz Segbers, Publik-Forum, 09.10.2020 </p>
Wer arbeitet, soll stets mehr Einkommen haben als ein Arbeitsloser, und wer viel arbeitet, soll auch mehr haben als jemand, der wenig arbeitet. Die heute geltenden Hinzuverdienstregeln versprächen aber viel, wenn jemand wenig arbeitet, und wenig, wenn jemand viel arbeitet, schreibt Schöb in seiner lesenswerten Analyse: Es sollte genau umgekehrt sein.« Tillmann Neuscheler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.2020

<p> »Schöbs Buch [ist] gut verständlich geschrieben. Der Autor erklärt anschaulich mit vielen Rechenbeispielen, wie die Grundsicherung bisher aufgebaut ist bzw. reformiert werden soll. […] Sein Buch liefert konkrete Denkanstöße und kann so dazu beitragen, die Debatte über das Wie weiter voranzutreiben.« Katja Scherer, Deutschlandfunk Andruck, 24.08.2020 </p>

<p> »Das Buch ist eine empfehlenswerte Lektüre in einer Zeit, in der quer durch die politischen Parteien über eine Reform des Sozialstaats nachgedacht wird.« Frank Specht, Handelsblatt, 21.08.2020 </p>

<p> »Der Autor hat ein meinungsstarkes Plädoyer für einen Sozialstaat vorgelegt.
Über das Buch
Sozialstaat bedeutet Sicherheit für alle, gerade in unsicheren Zeiten wie diesen. Selbst für die, die sich auf der sicheren Seite wähnen. Doch der Glaube an die Stärken unseres Sozialstaates zerfällt, der gesellschaftliche Grundkonsens ist gefährdet.
Der renommierte Ökonom Ronnie Schöb präsentiert einen großen Entwurf für eine Modernisierung, die neues Vertrauen schafft. Seine Überzeugung: Wir müssen uns von dem interessengeleiteten Klein-Klein der Sozialpolitik genauso verabschieden wie von den verkrusteten Strukturen eines in die Jahre gekommenen Sozialsystems. Weniger Bürokratie, Hilfe, wo Hilfe nötig ist, und vor allem Eigenverantwortung: So wird der Sozialstaat zukunftsfest.

»Nach der Krise ist vor der Krise – ob demographischer Wandel oder Digitalisierung, auch in den Jahren und Jahrzehnten nach der Bewältigung der Corona-Pandemie wird der deutsche Sozialstaat vor großen Herausforderungen stehen. Ronnie Schöb erklärt in seinem Buch anschaulich, wie dieser zukunftsfester gemacht werden kann, und zeigt Möglichkeiten auf, wie sich das Dilemma der Sozialpolitik im Spannungsfeld zwischen Eigeninitiative und Fürsorge lösen lässt.«
Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und ehemaliger Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung

»So lässt sich der Sozialstaat wirklich zukunftsfest machen. Ronnie Schöb liefert Reformvorschläge, die zugleich wissenschaftlich fundiert und politisch machbar sind.«
Prof. Dr. Marcel Thum, Direktor des ifo Instituts in Dresden und Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium der Finanzen

»Ronnie Schöb gibt einen profunden Einblick in das System der sozialen Sicherung in Deutschland und macht detaillierte Vorschläge zur Reform der Grundsicherungsarchitektur. Sie verdienen eine intensive Debatte.«
Prof. Dr. Georg Cremer, ehemaliger Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes

Stimmen zum Buch
Franz Segbers, Publik-Forum, 09.10.2020 </p>

Wer arbeitet, soll stets mehr Einkommen haben als ein Arbeitsloser, und wer viel arbeitet, soll auch mehr haben als jemand, der wenig arbeitet. Die heute geltenden Hinzuverdienstregeln versprächen aber viel, wenn jemand wenig arbeitet, und wenig, wenn jemand viel arbeitet, schreibt Schöb in seiner lesenswerten Analyse: Es sollte genau umgekehrt sein.« Tillmann Neuscheler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 12.10.2020

<p> »Schöbs Buch [ist] gut verständlich geschrieben. Der Autor erklärt anschaulich mit vielen Rechenbeispielen, wie die Grundsicherung bisher aufgebaut ist bzw. reformiert werden soll. […] Sein Buch liefert konkrete Denkanstöße und kann so dazu beitragen, die Debatte über das Wie weiter voranzutreiben.« Katja Scherer, Deutschlandfunk Andruck, 24.08.2020 </p>

<p> »Das Buch ist eine empfehlenswerte Lektüre in einer Zeit, in der quer durch die politischen Parteien über eine Reform des Sozialstaats nachgedacht wird.« Frank Specht, Handelsblatt, 21.08.2020 </p>

<p> »Der Autor hat ein meinungsstarkes Plädoyer für einen Sozialstaat vorgelegt.

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