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Diary-Verfahren kommen spätestens seit der Marienthal-Studie in der Sozialforschung zum Einsatz, eine umfassende methodologische Befassung mit ihnen stand bislang jedoch aus. Hier setzt der Band an: Er liefert u.a. - einen Überblick über Einsatz und Verbreitung der Verfahren, - eine Typologie zur Einordnung der Diaries aus unterschiedlichen Disziplinen, - eine theoretisch-methodologische Begründung von Diaries als Instrumente qualitativer Sozialforschung sowie - Erkenntnisse zur Qualität von Diary-Daten. Über Beispiele und forschungspragmatische Hinweise möchte er LeserInnen helfen, Tagebuchinstrumente in ihrer Eignung für die eigenen Forschungsfragen einschätzen und nutzen zu können.
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Über Alexa M. Kunz

Dr. Alexa Maria Kunz ist Soziologin mit Wurzeln in der Allgemeinen und Erwachsenenpädagogik. In Lehre und Forschung beschäftigt sie sich mit Fragestellungen rund um fachübergreifende Bildung, Hochschulorganisation, studentische Lebenswelten sowie mit Methoden qualitativer Sozialforschung, v.a. in interdisziplinären und partizipativen Kontexten. Sie leitet das Methodenlabor und ist stellvertretende Geschäftsführerin des House of Competence (HoC) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT).

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