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Ein Blick der Schultheorie über die Regelschule und ihre Pädagogik hinaus. Damit wird ein kritischer Dialog zwischen Allgemeiner Pädagogik und Sonderpädagogik eröffnet. Im Zentrum stehen grundlegende sonderpädagogische Theorien und Fallstudien, die von den Anfängen der Hilfsschulpädagogik im 19. Jahrhundert bis zur integrativen Pädagogik reichen. Die ausgewählten Theorien von Bleidick, Fuchs, Myschker/Ortmann, Schröder und Strümpell und die in ihrem Kontext stehenden Fallstudien von Kindern im Heim oder in der Schule werden aus allgemein pädagogischer und schultheoretischer Perspektive kritisch analysiert. Die Behauptung der Theorien, für bestimmte Kinder der allgemeinen Schule sei Sondererziehung durch Sonderpädagogen unabdingbar, wird hinterfragt. Aus dem Inhalt: - Sonderpädagogische Schultheorien - Fallstudien in der Sonderpädagogik - Das sonderpädagogische Denken über die Verschiedenheit der Kinder - Sonderpädagogik als Gegenstand der Schultheorie
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Über Dagmar Hänsel

Dagmar Hänsel, Jg. 1943, Lehrerinnentätigkeit, Promotion und Habilitation in Erziehungswissenschaft, Professorin für Schulpädagogik an der Fakultät für Pädagogik der Universität Bielefeld. Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Schultheorie, der Lehrerberufsforschung und der Didaktik. Entwicklung von Reformprojekten im Bereich der Lehrerbildung, die zugleich Schulentwicklungsprojekte darstellen. Zu diesen Projekten gehören das Integrierte Eingangssemester Primarstufe, der studiengangsübergreifende Studienschwerpunkt "Prävention und Förderung", das Kinderhilfeprojekt "Schule für alle" und die Lernwerkstatt der Fakultät.

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Über Hans-J. Schwager

Dr. Hans J. Schwager, Honorarprofessor an der Pädagogischen Fakultät der Universität Bielefeld.

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