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Theoretisch informiert und mithilfe zahlreicher Beispiele reflektiert die Untersuchung zu Explizitheit und Implizitheit ein Grundproblem des Literaturunterrichts: Inwiefern sollen Dinge im Unterricht ausgesprochen und in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden; inwiefern können sie unausgesprochen und am Rand der Aufmerksamkeit bleiben? Diskutiert werden Fragen nach der Rolle der Literaturdidaktik im wissenschaftlichen Feld, nach Textverstehen und -interpretation und nach Varianten von Sinnzusammenbrüchen, die SchülerInnen bei der Konfrontation mit Texten erfahren. Exemplarische Analysen betreffen unter anderem Peter Bichsel, Borchert, Goethe und Eichendorff. Ein eigener Teil widmet sich dem Bildeinsatz im Literaturunterricht, seinen Möglichkeiten und Grenzen.
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Über Sebastian Susteck

Sebastian Susteck, Dr. phil., ist Professor für Neugermanistik und Literaturdidaktik am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum. Er arbeitet zum Deutschunterricht in Geschichte und Gegenwart und zu Literatur und Sozialgeschichte.

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