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Im späten Kapitalismus soll nicht nur Arbeit, sondern das ganze Leben Maximen von Effizienz und Profit unterworfen werden. Sorge und Sorgearbeit werden global neu geordnet. Sie sind dabei technologisch, wirtschaftlich, zivilgesellschaftlich und ‚privat‘ umkämpft. In die neue Ordnung des Sorgens schreiben sich alte Macht- und Herrschaftsverhältnisse nach Gender, Race, Class ein. Drei Autorinnen betrachten das spätkapitalistische Sorgeregime aus philosophischen und soziologischen Perspektiven. Ihre Sozial- und Zeitdiagnosen verbinden sie mit der Suche nach Wegen aus den Krisen gesellschaftlicher Reproduktion.
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Über Brigitte Aulenbacher

Brigitte Aulenbacher, Univ.-Prof. i. R. Dr., Soziologin, ist Mitherausgeberin der Buchreihe »Arbeitsgesellschaft im Wandel«, Vizepräsidentin der »International Karl Polanyi Society« und bis September 2024 Professorin für Soziologische Theorie und Sozialanalyse und Leiterin der Abteilung für Gesellschaftstheorie und Sozialanalysen am Institut für Soziologie der JKU Linz. Arbeitsgebiete: Feministische Kapitalismusanalyse und Gesellschaftstheorie, Rationalisierungs-, Arbeits- und Careforschung, empirische Forschungen zur Neoliberalisierung der Universitäten, zur Live-in-Work und Care in transnationaler Perspektive und im internationalen Vergleich, zur Altenbetreuung und -pflege, zur Digitalisierung von Sorge und Sorgearbeit, zu Formen häuslicher und stationärer Sorgearbeit, zu alternativen Sorgeformen. Kontakt: E-Mail wird geladen....

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Über Cornelia Klinger

Claudia Klinger, Prof. Dr., apl. Professur für Philosophie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und ständiges wissenschaftliches Mitglied am Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Ästhetische Theorie, Politische Philosophie und Gender Studies.

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Über Tine Haubner

Tine Haubner, Dr., ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Arbeitsbereich Politische Soziologie der Universität Jena. Sie forscht zu den Rändern der BRD-Arbeitsgesellschaft: Informelle oder unbezahlte Arbeitstätigkeiten, Reproduktions- und Sorgearbeit, freiwilliges Engagement, Arbeitslosigkeit.

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