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Trotz gesellschaftlicher Sichtbarkeit und juristischer Anerkennung geschlechtlicher Vielfalt in Deutschland werden trans*, inter* und nicht-binäre Jugendliche nach wie vor diskriminiert oder ausgeschlossen, auch in der Schule. Heteronormativitätskritische Perspektiven auf Schule und Bildung sind daher dringend notwendig. Der Sammelband vereint empirische Erkenntnisse des Forschungsprojekts »Gender 3.0 in der Schule«. Diskutiert werden darin u. a. Bedarfe von trans*, inter* und nicht-binären Schüler*innen sowie die Weiterbildungspraxis und Professionalisierung von (angehenden) Lehrkräften.
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