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Niedrige Bildung und geringes Einkommen sind häufig mit einem schlechteren Gesundheitszustand verbunden. Aber wann und warum ist diese gesundheitliche Ungleichheit auch ungerecht? Auf Grundlage des aktuellen Forschungsstands zur gesundheitlichen Ungleichheit in Deutschland prüft das vorliegende Buch die Aussagekraft der empirischen Analysen und Erklärungsansätze. Die innovative Kombination der Perspektiven von Sozial-Epidemiologie und Public-Health-Ethik ermöglicht es, zentrale Herausforderungen anzugehen, die sich auf dem Weg von empirischen Daten zu notwendigen Taten stellen. Mit einem Vorwort von Kristin Voigt und Manfred Wildner.
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Über Verina Wild

Verina Wild ist Professorin für Ethik der Medizin an der Universität Augsburg. Sie forscht und lehrt in den Bereichen Medizinethik/Bioethik, Public Health-Ethik und globale Gesundheitsethik. Nach ihrer Arbeit als Ärztin und im eher klassisch medizin- und forschungsethischen Bereich, arbeitet sie schwerpunktmäßig zu Public Health-Ethik und Theorien der Gesundheitsgerechtigkeit. Anwendungsgebiete ihrer Arbeit sind z.B. Pandemien, digitale Gesundheitstechnologien, Klima/Umwelt, Migration.

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Über Andreas Mielck

Andreas Mielck ist Soziologe (Studium in Hamburg) und Epidemiologe (Studium in Chapel Hill, USA). Von 1989 bis 2020 arbeitete er als wissenschaftlicher Angestellter im Helmholtz Zentrum München. Seine Tätigkeit konzentriert sich auf den Auf- und Ausbau der Sozial-Epidemiologie in Deutschland. Im Mittelpunkt steht dabei die wissenschaftliche Diskussion zum Thema »gesundheitliche Ungleichheit« und die Diskussion mit den gesundheits-politischen Akteuren über die Möglichkeiten zur Verringerung dieser Ungleichheit.

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