Mirjam ist 14 und berichtet ihrem beinahe 80-jährigen Opa von falschen (Facebook-) Freunden, dem Schulwechsel, der deswegen sein muss, und ermahnt ihn, sich nicht in ihre Angelegenheiten zu mischen. Der Opa antwortet - manchmal nicht sofort -, wie schwierig das mit dem Erinnern ist und erzählt, wie es für ihn damals, nach dem Krieg, war, die richtigen Freunde zu finden. Er gibt ihr Ratschläge, wie man mit Ängsten und mit Eltern umgeht, und versichert ihr, das Gästebett sei immer für sie gemacht. Mirjam erfährt von ihm, wie es ist, wenn man nicht mehr sicher auf den Beinen ist, und das Gefühl hat, alles sei vielleicht ein letztes Mal. Eines Tages antwortet Opa Mirjam nicht mehr ...
»In ›Hallo Opa – Liebe Mirjam‹ übt Peter Härtling sich nun beinah in einer Art Dokumentarliteratur. Die E-Mails sind sachte, aber präzise Bearbeitungen eines tatsächlichen Mailwechsels zwischen ihm und seiner Enkeltöchter. (...) Ihm geht es ganz um das Wechselspiel zwischen Opa und Enkeltochter, um ihre Neugier aufeinander, ihr Staunen, Wundern, gegenseitiges Foppen. ›Hallo Opa – Liebe Mirjam‹ ist dadurch ein äußerst gewitztes, witziges Buch.«
- Die Zeit
»Der 80-jährige Härtling trifft den Ton seiner Mail-Schreiber ganz wunderbar – ein sehr berührendes Buch – witzig, nachdenklich, tröstlich.«
- dpa
»Eine kleine Geschichte über große Gefühle und eine ganz besondere Beziehung.«
- FOCUS-SPEZIAL/ Die besten Bücher 2013
»Dass Peter Härtling die Sprache und die Haltung einer 13-Jährigen präzise und bis in stilistische Feinheiten glaubhaft darzustellen weiss, zeigt, welch grosser Literat er ist. Seine innige Kommunikation zweier Lebensalter: faszinierend.«
- Tages-Anzeiger
»Peter Härtling weiß, was junge Menschen bewegt. Das zeigt er auch in dieser berührenden E-Mail-Geschichte.«
- chrismon plus
»Mischung aus jugendlichem Feuer und Altersweisheit«
- Eselsohr
»Eine berührende Geschichte von der Freundschaft zwischen Großvater und Enkelin, die mit dem Tod nicht aufhört.«
- WAZ
»Ein sprachschönes Buch über ein Kind, das langsam erwachsen wird und einen Erwachsenen, der langsam wieder zum Kind wird.«
- wireltern
»Peter Härtling hat einen lebendigen und zunehmend berührenden Briefroman geschrieben, der nicht nur zwei Generationen mit all ihren Erinnerungen, Ängsten und Hoffnungen ins Gespräch bringt, sondern auch von Seelenverwandtschaft und Abschiednehmen erzählt.«
- Badische Zeitung
»Von der Kraft des Erzählens und der Phantasie – ein unbeirrbarer Peter Härtling.«
- Offene Spielräume
»Ein bezauberndes Buch.«
- dasgefluegeltewort.de
»Ein echter Leseschatz.«
- Südwest Presse
»Ein einfühlsamer Beitrag zum Gespräch der Generationen. [...] Das ist Härtling.«
- Der evangelische Buchberater
»Kein Buch zur Erheiterung oder betulichen Betrachtung [...], ist es jedoch sicherlich höchst interessante Gesprächsgrundlage über die großen Unterschiede zwischen den Generationen und wie sie sich bei uns heute zeigen. [...] Spannend.«
Peter Härtling, 1933 - 2017, in Chemnitz geboren, wuchs auf in Sachsen, Mähren, Österreich und Württemberg. Zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn arbeitete er bei verschiedenen Zeitschriften und war literarischer Redakteur und Mitherausgeber der Zeitschrift DER MONAT. Er war Cheflektor und anschließend bis 1973 Geschäftsführer des S. Fischer Verlages. Er hat vier Kinder, viele Enkelkinder und lebte bis zu seinem Tod in Mörfelden/Walldorf.
Seine Kinderbücher erscheinen bei Beltz & Gelberg, darunter »Sofie macht Geschichten« (mit Bildern von Jutta Bauer) und so berühmte Romane für Kinder wie »Das war der Hirbel«, »Oma« (Deutscher Jugendliteraturpreis), »Theo haut ab«, »Ben liebt Anna«, »Alter John«, »Krücke«, »Fränze«, »Mit Clara sind wir sechs«, »Lena auf dem Dach«, »Jette«, »Tante Tilli macht Theater« oder »Reise gegen den Wind«, »Paul das Hauskind« und »Hallo Opa - Liebe Mirjam«. Zuletzt erschien von ihm der Roman »Djadi, Flüchtlingsjunge«.
Seine Gedichte, Aufsätze und Kinderromane wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt, mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet und teilweise sogar verfilmt (»Krücke«). Für sein kinderliterarisches Gesamtwerk erhielt Peter Härtling den Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises, den Deutschen Bücherpreis, die CORINE und den Großen Preis der Akademie für Kinder- und Jugendliteratur. »Härtling ist unzweifelhaft eine Schriftsteller-Persönlichkeit, von der die deutschsprachige Kinderliteratur der letzten 30 Jahre maßgeblich geprägt wurde«, so die Jury zum Deutschen Jugendliteraturpreis in ihrer Begründung.
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