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In seiner konsequenten interdisziplinären und interprofessionellen Ausrichtung beinhaltet das Handbuch neben den konkreten Konzepten und Grundsteinen traumapädagogischer Überlegungen auch einen gesellschaftskritischen Blickwinkel auf Beratungs-, Begleitungs- und Behandlungsprozesse. Auf diese Weise bietet es nicht nur profundes Wissen, sondern regt zum Weiterdenken im Versorgungssegment der Kinder- und Jugendhilfe, aber auch angrenzender Bereiche an. Die Herausgeberinnen haben für dieses Buch namhafte Praktiker:innen, Theoretiker:innen und Forschungsvertreter:innen der Traumapädagogik, der Entwicklungswissenschaften und der Psychotraumatologie versammelt, die seit Jahren den traumapädagogischen Diskurs anregen, gestalten und entwickeln. Für die 2. Auflage wurden bewährte Themen des Handbuchs grundlegend aktualisiert und überarbeitet, weitere neue Themen sind hinzugekommen, wie der Umgang mit Schuld und Scham, der Sichere Ort und Expert:innen – hier gemeint die Erfahrungsexpert:innen traumatischer Lebensumstände –, die über ihre Belastungen, ihre Bewältigungsstrategien und ihre Stärken schreiben.
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