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Julian Leitloff ist 22, als er und seine Freunde eine Idee haben: Schmuck aus dem 3D-Drucker – das wird ihr Business! Aber der Anfang ist hart und das Geld wird immer knapper. Muss er etwa zurück zu seinen Eltern ziehen? Dann der Befreiungsschlag: Investoren steigen groß ein. Das Start-up wächst und mit ihm die Probleme: Den besten Freund muss Leitloff feuern, Anwälte drohen. Doch dann geht es wieder bergauf! Forbes wählt ihn unter die besten »30 unter 30«. Mit einer großen Portion Selbstironie erzählt Julian Leitloff dem Journalisten Caspar Schlenk vom spannendsten Trip seines Lebens und erklärt, warum es sich lohnt an seine Träume zu glauben, auch wenn in real life daraus kein Einhorn wird.
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Über Julian Leitloff

Sein erstes Start-up Stilnest gründete Julian Leitloff mit 22 Jahren aus der Uni heraus. Das Unternehmen vertreibt Schmuck aus dem 3D-Drucker. Für seine Arbeit als Jungunternehmer wurde Leitloff in die »30 unter 30« des Wirtschaftsmagazins Forbes gewählt. Zuvor war er bei der Deutschen Bank tätig und forschte an der Zeppelin Universität. Heute führt er das Blockchain-Startup Fractal, das er ebenfalls gegründet hat.

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Über Caspar Tobias Schlenk

Caspar Tobias Schlenk besuchte die Kölner Journalistenschule und studierte nebenbei Volkswirtschaftslehre. Der 30-Jährige ist seit vier Jahren Redakteur beim Online-Magazin Gründerszene. Zuvor hat er freiberuflich unter anderem für Die Zeit, Wirtschaftswoche und das Handelsblatt gearbeitet.

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