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Wenn beim Heranziehen eines Gewitters, dem Besuch in einem Schmetterlingshaus oder beim Bauen eines Vogelhauses alle unsere Sinne beteiligt sind, findet in unserem Gehirn ein Aufleuchten aller beteiligten Hirnregionen statt, alles wird mit allem verknüpft und sorgt für Nachhaltigkeit. Wir können uns erinnern, wir können aus dem Erlebten lernen und zu neuen Ufern aufbrechen, weil unser Gehirn immer arbeiten und neues entdecken will. Nimmt man die aktuellen Ergebnisse der Hirnforschung, wie sie im Buch von Margret Arnold meisterhaft und verständlich an vielen alltäglichen Beispielen dargestellt werden, ernst, hat dies radikale Konsequenzen für unseren Umgang mit Schule und Lernen. Denn auch abstraktes Wissen entsteht nur, wenn es sich aus konkreten Lebenssituationen heraus zu einem »Gesamtkunstwerk« in unserem Gehirn entwickelt.
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Über Margret Arnold

Dr. Margret Arnold ist Gehirnforscherin und arbeitet zurzeit am »Institut für ganzheitliches Lernen auf Basis der Montessori Pädagogik« am Tegernsee. Zahlreiche Veröffentlichungen u.a. in »Neurodidaktik. Grundlagen und Vorschläge für gehirngerechtes Lehren und Lernen« (Hrsg. U. Herrmann), Beltz 2008.

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