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Fratton zeigt, wie der Abschied vom Belehren und Kopieren, vom Prüfen und Vergessen gelingen kann. Werden Schulen wirklich zu Häusern des Lernens, dann dürfen Kinder und Erwachsene sich dort gegenseitig irritieren. Mit solchen aus seiner Praxis kommenden Thesen hat auch Peter Fratton viele irritiert und sich manch einen zum Feind gemacht. Als er schließlich in Baden-Württemberg vom Kultusministerium gerufen wurde, um mit seinen Erfahrungen und Ideen die Schulreform zu inspirieren, holte ihn der deutsche Schulkampf ein. In diesem Buch nimmt Peter Fratton erstmals ausführlich Stellung und legt seine Ideen und beeindruckenden Erfahrungen dar.
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Über Peter Fratton

Der Schweizer Peter Fratton gehört zu den renommiertesten Schulgründern und Schulinnovatoren Europas. Als Nachdenker – zusammen mit Ruth Cohn – über geeignete Lernorte, als Gründer der »Häuser des Lernens«, als Lernbegleiter und Schulleiter, als Berater für Gemeinschaftsschulen in Baden-Württemberg wurde sein Weg hin zu einem anderen Ansatz der pädagogischen Haltung stetig gangbarer und erfolgreicher.

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