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Zur Sozialen Arbeit gibt es unterschiedliche Verständnisweisen. Das hat zum Teil historische Gründe; hauptsächlich aber geht das Verständnis mit der Vielfalt und der Gewichtung und Einordnung der Aufgaben, die mit Sozialer Arbeit verbunden werden, in die Breite. Bei aller Verschiedenheit der Ansatzpunkte ist dennoch erkennbar das Anliegen im Blick, Soziale Arbeit auf einen klaren Handlungsanspruch und auf eine klare Handlungskompetenz zu beziehen. Unschärfe dort zu beseitigen heißt auch, Zweck und Ziel beruflicher Praxis einheitlich aufzufassen. Das ist die Idee. Umgesetzt wird sie durch eine Analyse der bedingenden Faktoren, die deutlich macht, welchen Grundbezug zum Menschen der Sozialarbeitsberuf realisiert.
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Über Thomas Schumacher

Thomas Schumacher, Dr. phil., Dipl.-Sozialpäd. (FH), ist Professor für Philosophie in der Sozialen Arbeit an der Katholischen Stiftungshochschule München. Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Ethik und die Berufsethik der Sozialen Arbeit sowie das Verständnis Sozialer Arbeit als Wissenschaft und Profession.

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