Nieren gehören zu den am häufigsten gespendeten und transplantierten Organen. Über sie wird relativ oft in der Öffentlichkeit diskutiert. Dabei sind sie, obwohl zu zweit, unscheinbare Organe. Ihre manchmal schmerzlose Erkrankung kann weitreichende Folgen haben, die lebenswichtigen Funktionen der Nieren werden manifest. Die medizinische Vorbeugung und Behandlung reicht von Blut- und Ultraschalluntersuchungen bis hin zur Dialyse und Transplantation. Kulturgeschichtlich spielen die Nieren eine auf den ersten Blick ebenso unauffällige Rolle. Sprichwörter, Romane, Bilder und Debatten über ihren Status im Kontext mit moralischen Grundfragen und politischen Regelungen der Organspende und Organtransplantation eröffnen aber Perspektiven, die auch ihre soziale und symbolische Bedeutung unterstreichen.
1. Auflage, 2025
Bindeart: Buch, broschiert Format: 152 x 232 x 7 mm Gewicht: 189 g Umfang: 103 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Christian Mürner, geb. 1948, Dr. phil., Autor und Behindertenpädagoge.
Veröffentlichungen u.a.: »Medien- und Kulturgeschichte behinderter Menschen« (2003); zusammen mit Volker Schönwiese herausgegeben: »Das Bildnis eines behinderten Mannes« (2006); mit Udo Sierck: »Krüppelzeitung« (2009); »Autobiografie und Behinderung« (2018); »Narrheit« (2022); »Verkannte Figuren« (2024).
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