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"Ich nehme der Kollegin gerne Arbeit ab - wo sie es doch gerade mit den Eltern schwer hat." "Es ist kein Problem, wenn ich weniger arbeite als mein Mann - wo er sich doch so sehr auf den nächsten Karriereschritt freut." Kennen Sie solche Sätze? Die sind völlig unproblematisch, es sei denn Sie verzichten für die Kollegin auf Freizeit, die Sie dringend bräuchten, und würden so gerne selbst wieder Vollzeit arbeiten. Dann heißt es, das Harmoniegefühl hintanzustellen und die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Unsere Titelgeschichte widmet sich der Frage, wie man lernt, die eigenen Interessen zu vertreten (und wenn man dabei weiche Knie hat). Körpererleben: Wie sehr es unser Selbst beeinflusst Auswandern: Neues Land, altes Ich Misstrauen: Über ein schädliches, schützendes Gefühl
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