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Die westliche Moderne trennt das »Religiöse« und das »Säkulare« in zwei Bereiche, die sich radikal entgegenstehen. Außereuropäische Gesellschaften, frühere Epochen und global vernetzte Gegenwartsgesellschaften haben aber auch andere Deutungsmuster: etwa die gegenseitige Durchdringung und Bezogenheit beider Sphären. Ausgehend von dieser Überlegung untersuchen die Beiträge, welche Konzepte und Praxen des Religiösen und des Säkularen in Christentum, Judentum und Islam auftreten und wie sie einander bedingen.
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