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Der Essayband erschließt pädagogische und didaktische Resonanzfiguren des verkörperten Selbst. Dafür werden Formen leiblicher Resonanz, die einen wohlgestimmten Resonanzkörper für die Bildungsprozesse des Unterrichts darstellen, auf die phänomenologische Anthropologie bezogen. Der Leib wird als anverwandelte Welt und personaler Körper beschrieben. Die ideenrealistische Position der Waldorfpädagogik, dass der Wille keine Umsetzungsinstanz, sondern eine Form unmittelbarer Präsenz sei, in der sich personales Dasein gehaltvoll ausspreche, stellt die Resonanzfiguren in einen performativen Kontext.
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Über Wilfried Sommer

Wilfried Sommer, Dr., geb. 1967; Physikstudium in Stuttgart, berufliche Tätigkeiten an der Schnittstelle von Schule und Hochschule: als Oberstufenlehrer für Mathematik und Physik an der Freien Waldorfschule Kassel, als leitender Dozent am Lehrerseminar für Waldorfpädagogik Kassel und als Professor für Schulpädagogik mit dem Schwerpunkt phänomenologische Unterrichtsmethoden an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter. Er ist Teil des Vorstand im Trägerverein der Kasseler Jugendsymposien.

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