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Schule als ein Netz sozialer Kommunikationen ist auf das Sinnkriterium »Lernen« ausgerichtet. Aus systemtheoretischer Sicht funktioniert sie im Zusammenspiel ihrer Strukturen, Prozesse und Regulationen, in das die selbstgesteuerten Lernprozesse der Schüler/innen eingelagert sind. Im Zentrum stehen eine Schulkultur und eine Lernkultur der Offenheit. Schule als lernendes System verfügt über Handlungs-, Reflexions- und Selbststeuerungsfähigkeit. Deshalb kann sie sich selbst beobachten, ihren Entwicklungsstand bewerten und einen Prozess zur Verbesserung der Schulqualität initiieren, steuern und evaluieren.
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Über Dieter Spanhel

Prof. (em.) Dr. Dieter Spanhel: Nach einer Tätigkeit als Volksschullehrer und Zweitstudium Wissenschaftlicher Assistent und Professor für Pädagogik an der Katholischen Universität Eichstätt. 1982 bis zur Emeritierung 2005 Inhaber eines Lehrstuhls für Allgemeine Pädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg; Beirat am Kompetenzzentrum für Schulentwicklung der Universität Erlangen-Nürnberg; 25 Jahre in der Lehrerausbildung und -fortbildung sowie in der Ausbildung von Beratungslehrern/innen tätig; Durchführung eines 4-jährigen Modellversuchs der Bund-Länder-Kommission für Bildungsforschung und Forschungsförderung zur integrativen Medienerziehung an einer Erlanger Hauptschule; Publikationen zu medienpädagogischen Fragen und zu den anthropologischen Dimensionen des Lernens in einer Gesellschaft im digitalen Wandel.

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