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Forscher: Rentenreform und Alterssicherung überfordern die Kompetenzen der 17- bis 27-Jährigen. Die Finanzkrise verunsichert vor allem die schlecht Gebildeten. Die Mehrzahl steuertungewollt auf die Altersarmut zu.Berlin – Bei der öffentlichen Vorstellung…
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Zukunft mit Kindern

Erscheinungstermin 15.10.2012

Zukunft mit Kindern

Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

von Günter Stock (Hg.), Hans Bertram (Hg.), Alexia Fürnkranz-Prskawetz (Hg.), Wolfgang Holzgreve (Hg.), Martin Kohli (Hg.), Ursula M. Staudinger (Hg.).

Warum bleibt der Kinderwunsch vieler Paare unerfüllt, während sich andere gegen Kinder entscheiden? Das Buch präsentiert die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina zu den Gründen niedriger Geburtenraten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es führt auf einmalige Weise den heutigen Wissensstand aus Medizin, Soziologie, Demografie, Ökonomie, Psychologie, Politik- und Geschichtswissenschaften zusammen, räumt mit Legenden auf, beleuchtet Probleme der Datenerhebung und entwickelt schließlich Empfehlungen, wie die Realisierung von Kinderwünschen besser ermöglicht werden kann. Der Ländervergleich zeigt eindrücklich, dass eine erfolgreiche Familienpolitik neben den Dimensionen Zeit, Geld und Infrastruktur unbedingt den jeweiligen sozialen Kontext berücksichtigen muss.

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Pressematerialien

Zukunft mit Kindern

Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

von Günter Stock (Hg.), Hans Bertram (Hg.), Alexia Fürnkranz-Prskawetz (Hg.), Wolfgang Holzgreve (Hg.), Martin Kohli (Hg.), Ursula M. Staudinger (Hg.).

Warum bleibt der Kinderwunsch vieler Paare unerfüllt, während sich andere gegen Kinder entscheiden? Das Buch präsentiert die Ergebnisse einer Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und der Leopoldina zu den Gründen niedriger Geburtenraten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es führt auf einmalige Weise den heutigen Wissensstand aus Medizin, Soziologie, Demografie, Ökonomie, Psychologie, Politik- und Geschichtswissenschaften zusammen, räumt mit Legenden auf, beleuchtet Probleme der Datenerhebung und entwickelt schließlich Empfehlungen, wie die Realisierung von Kinderwünschen besser ermöglicht werden kann. Der Ländervergleich zeigt eindrücklich, dass eine erfolgreiche Familienpolitik neben den Dimensionen Zeit, Geld und Infrastruktur unbedingt den jeweiligen sozialen Kontext berücksichtigen muss.