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Das Hannibal-Prinzip

Erscheinungstermin 09.08.2010

Das Hannibal-Prinzip

Mutig führen, menschlich bleiben

von Joachim Franz, Christof Kreimeyer, Uwe Kuntz.

Von Rom lernen, heißt siegen lernen - aber von Hannibal? Von dem großen, antiken Feldherrn, der trotz seiner Erfolge letztlich Rom unterlag? Gerade wegen dieses Scheiterns unter schwierigsten Rahmenbedingungen sehen Joachim Franz, Christoph Kreimeyer und Uwe Kuntz in Hannibal eine ideale Leitfigur für moderne Manager. Ihr Führungskonzept basiert auf zentralen Werten, die Hannibal repräsentiert: Mut, Disziplin, Intelligenz, Vertrauen und Menschlichkeit. Wer heute erfolgreich führen will, muss diese Werte leben. Er muss mutig, verlässlich und vertrauensvoll vorangehen, damit er sein Team auch in Krisenzeiten "über den Berg" und das Unternehmen nach vorn bringen kann.

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Das Hannibal-Prinzip

Mutig führen, menschlich bleiben

von Joachim Franz, Christof Kreimeyer, Uwe Kuntz.

Von Rom lernen, heißt siegen lernen - aber von Hannibal? Von dem großen, antiken Feldherrn, der trotz seiner Erfolge letztlich Rom unterlag? Gerade wegen dieses Scheiterns unter schwierigsten Rahmenbedingungen sehen Joachim Franz, Christoph Kreimeyer und Uwe Kuntz in Hannibal eine ideale Leitfigur für moderne Manager. Ihr Führungskonzept basiert auf zentralen Werten, die Hannibal repräsentiert: Mut, Disziplin, Intelligenz, Vertrauen und Menschlichkeit. Wer heute erfolgreich führen will, muss diese Werte leben. Er muss mutig, verlässlich und vertrauensvoll vorangehen, damit er sein Team auch in Krisenzeiten "über den Berg" und das Unternehmen nach vorn bringen kann.

Das Prinzip Dringlichkeit

Erscheinungstermin 09.02.2009

Das Prinzip Dringlichkeit

Schnell und konsequent handeln im Management

von John P. Kotter.

Bestsellerautor John P. Kotter hat in den letzten 35 Jahren beobachtet, was Menschen tun, damit ihre Unternehmen gut funktionieren. Auf diesen Erkenntnissen basiert sein neues Buch. Hier spricht Kotter von der Dringlichkeit, permanent nach wichtigen Belangen im Unternehmen Ausschau zu halten und im Bedarfsfall so schnell wie möglich zu handeln, um ein Unternehmen wandlungsfähig und damit erfolgreich zu machen. Menschen, die ein Gespür für diese Dringlichkeit besitzen, suchen automatisch immer nach Risiken, die das Unternehmen gefährden sowie nach Möglichkeiten zur Verbesserung. Kotter erklärt, wodurch sich echte Dringlichkeit auszeichnet, weshalb sie ein unschätzbar wertvolles Gut ist und wie Manager das Gefühl für Dringlichkeit in ihrem Umfeld wecken, stärken und bewahren können. Seine Ausführungen erläutert Kotter an zahlreichen Beispielen aus der ganzen Welt.

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Das Prinzip Dringlichkeit

Schnell und konsequent handeln im Management

von John P. Kotter.

Bestsellerautor John P. Kotter hat in den letzten 35 Jahren beobachtet, was Menschen tun, damit ihre Unternehmen gut funktionieren. Auf diesen Erkenntnissen basiert sein neues Buch. Hier spricht Kotter von der Dringlichkeit, permanent nach wichtigen Belangen im Unternehmen Ausschau zu halten und im Bedarfsfall so schnell wie möglich zu handeln, um ein Unternehmen wandlungsfähig und damit erfolgreich zu machen. Menschen, die ein Gespür für diese Dringlichkeit besitzen, suchen automatisch immer nach Risiken, die das Unternehmen gefährden sowie nach Möglichkeiten zur Verbesserung. Kotter erklärt, wodurch sich echte Dringlichkeit auszeichnet, weshalb sie ein unschätzbar wertvolles Gut ist und wie Manager das Gefühl für Dringlichkeit in ihrem Umfeld wecken, stärken und bewahren können. Seine Ausführungen erläutert Kotter an zahlreichen Beispielen aus der ganzen Welt.

Das Prinzip Selbstverantwortung

Erscheinungstermin 17.03.2003

Das Prinzip Selbstverantwortung

Wege zur Motivation

von Reinhard K. Sprenger.

Reinhard Sprenger beschreibt an vielen Beispielen, was Selbstverantwortung ist und wie Führungskräfte sie fördern können: indem sie ihre Überzuständigkeit angemessen reduzieren und Mitarbeiter in der Verantwortung lassen.

 

Das Hörbuch besteht aus zwei CDs mit einer Spieldauer von insgesamt 146 Minuten. Es ist eine gekürzte und dramaturgisch bearbeitete Fassung der gleichnamigen im Campus Verlag als Buch erschienenen Ausgabe.

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Das Prinzip Selbstverantwortung

Wege zur Motivation

von Reinhard K. Sprenger.

Reinhard Sprenger beschreibt an vielen Beispielen, was Selbstverantwortung ist und wie Führungskräfte sie fördern können: indem sie ihre Überzuständigkeit angemessen reduzieren und Mitarbeiter in der Verantwortung lassen.

 

Das Hörbuch besteht aus zwei CDs mit einer Spieldauer von insgesamt 146 Minuten. Es ist eine gekürzte und dramaturgisch bearbeitete Fassung der gleichnamigen im Campus Verlag als Buch erschienenen Ausgabe.

Die andere Seite der Liebe

Erscheinungstermin 18.12.2019

Die andere Seite der Liebe

Das Prinzip Lebenssorge in der Moderne

von Cornelia Klinger.

Lebenssorge zwischen Arbeit und Liebe

 

Das Konzept der Lebenssorge umfasst den Bereich des menschlichen Versorgens in Erziehung und Bildung, Gesundheit und Krankheit, Alter und Sterben. Im Zentrum steht dabei die Problematik sozialer Ungleichheit, die historisch unlösbar mit Lebenssorge verbunden war: Ihr Nutzen und ihre Last waren zwischen Herr und Knecht, Mann und Frau, eigenen und fremden Leuten ungleich verteilt.

Vor diesem Hintergrund stellt Cornelia Klinger die drei Lebenssorgeregime der modernen westlichen Gesellschaft in den Mittelpunkt ihres Buches: das bürgerlich-familiale Konzept des 19. Jahrhunderts, das national- und wohlfahrtsstaatliche Modell des 20. Jahrhunderts und Ansätze zu einer marktwirtschaftlich profitorientierten Organisation von Lebenssorge auf "care markets" und in "creative industries" unter einem neoliberalen Kapitalismus seit den 1980er-Jahren. Die Care-Krise, die gegenwärtig massiv zutage tritt, so ihr Befund, resultiert aus den Problemen aller drei Regime, die auch durch Kombination ("welfare mix") nicht gelöst werden.

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Die andere Seite der Liebe

Das Prinzip Lebenssorge in der Moderne

von Cornelia Klinger.

Lebenssorge zwischen Arbeit und Liebe

 

Das Konzept der Lebenssorge umfasst den Bereich des menschlichen Versorgens in Erziehung und Bildung, Gesundheit und Krankheit, Alter und Sterben. Im Zentrum steht dabei die Problematik sozialer Ungleichheit, die historisch unlösbar mit Lebenssorge verbunden war: Ihr Nutzen und ihre Last waren zwischen Herr und Knecht, Mann und Frau, eigenen und fremden Leuten ungleich verteilt.

Vor diesem Hintergrund stellt Cornelia Klinger die drei Lebenssorgeregime der modernen westlichen Gesellschaft in den Mittelpunkt ihres Buches: das bürgerlich-familiale Konzept des 19. Jahrhunderts, das national- und wohlfahrtsstaatliche Modell des 20. Jahrhunderts und Ansätze zu einer marktwirtschaftlich profitorientierten Organisation von Lebenssorge auf "care markets" und in "creative industries" unter einem neoliberalen Kapitalismus seit den 1980er-Jahren. Die Care-Krise, die gegenwärtig massiv zutage tritt, so ihr Befund, resultiert aus den Problemen aller drei Regime, die auch durch Kombination ("welfare mix") nicht gelöst werden.

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