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Indem Subjekte den Anrufungen der Selbstoptimierung folgen, können sie zwar die Grenzen ihres Selbst respektive ihrer Handlungsmöglichkeiten erweitern, dabei bedienen sie allerdings häufig institutionelle Erwartungskontexte und anerkannte Leistungskategorien. Dass Selbstoptimierungsprozesse verwertungsdienlich sind, zeigt sich im Kontext von Arbeit, Bildung und sozialstaatlicher »Aktivierung«. Der Band widmet sich den gesellschaftlichen Diskursen der Selbstoptimierung und geht der Frage nach, inwiefern sich diese Selbstformungsappelle in Prozessen der Subjektkonstitution niederschlagen.
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