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Die Denkfigur der Grenzbearbeitung bietet ein gesellschafts- und herrschaftskritisches Reflexionswerkzeug für (sozial-)pädagogische Kontexte an. Während Grenzen häufig als fixe Trennlinien angesehen werden, geht die Perspektive der Grenzbearbeitung von Grenzen als sozialen Verhältnissen aus. Damit rückt die Möglichkeit eines verändernden Umgangs mit Begrenztheiten und Grenzziehungen in den Fokus. Dieser Band bündelt erstmals die verstreut erschienenen Texte der Autor:innen, ergänzt um Ersterscheinungen und eine ausführliche Hinführung, die in gemeinsamen Gesprächen entstanden ist.
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Über Fabian Kessl

Fabian Kessl, Dr., Professur für Sozialpädagogik an der Bergischen Universität Wuppertal, Fakultät für Human- und Sozialwissenschaften, Institut für Erziehungswissenschaft. Arbeitsschwerpunkte: Transformation des wohlfahrtsstaatlichen Arrangements, insbesondere der Bildungs-, Erziehungs- und Sorgeinstanzen (neue Mitleidsökonomie; Sozialraumarbeit/Sozialraumforschung; Grenzbearbeitung) und sozialpädagogische Theoriebildung.

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