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Im Diskurs um die Realisierung gleichberechtigter Lebenschancen gewinnen nachbarschaftliche Beziehungen zunehmend an Relevanz. Vor diesem Hintergrund untersucht Anna Meins die sozialen Netzwerke von Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung, die in Wohnangeboten der Eingliederungshilfe leben. Die qualitative strukturale Analyse legt dar, in welcher Weise die Beziehungen im Alltagsleben der Menschen institutionell bedingt sind und welche Kontakte hier relevant werden. Sowohl Erwartungen an die Leistungsfähigkeit als auch Bemühungen um die Planbarkeit nachbarschaftlicher Beziehungen können so kritisch diskutiert werden.
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Über Anna Meins

Dr. phil. Anna Meins, Jg. 1981, hat an der Hochschule Magdeburg-Stendal Heilpädagogik studiert. Parallel zu ihrer beruflichen Tätigkeit absolvierte sie den Master Soziale Arbeit und promovierte an der Universität Hamburg in Kooperation mit der HAW Hamburg. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Teilhabe und Behinderung, Soziale Netzwerkforschung und Qualitative Sozialforschung. In ihrer praktischen Arbeit ist sie als Referentin tätig.

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