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Die Lebenswelten von Kindern und Jugendlichen wandeln sich mit gesellschaftlichen Verhältnissen. Als gegenwärtiger Trend wird eine umfassende Institutionalisierung Kindheit diagnostiziert; ein Gegenentwurf zu pädagogischen Institutionen und Familie stellt der öffentliche Raum dar, bisweilen symbolisiert im Begriff der Straße. Das Heft erkundet Straßenkindheiten in unterschiedlichen Facetten: theoretisch, historisch, kulturvergleichend und sozialarbeitsbezogen. »Straße« wird dabei als ein Kontinuum begriffen, an dessen einem Ende die passagere Nutzung, am anderen Ende ein möglicher Lebensmittelpunkt liegt.
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