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Gefühle nicht nur zu durchleben, sondern diskursiv zu erfassen, gehört zu den schwierigen Aufgaben von Reflexionsprozessen und dies umso mehr, wenn es sich um eine Verschriftlichung des Emotionalen handelt. Dass dies jedoch für die Soziale Arbeit notwendig ist, erklärt sich aus der Allgegenwart der Emotionen: Fachkräfte sprechen von »Bauchgefühlen«, einer »vertrauensvollen Beziehung zu einem Klienten«, »Sympathie«, einem »guten Gefühl in der Einschätzung eines Falls« und leiten hieraus pädagogische Konsequenzen ab. Gefühle stellen eine Wirklichkeit sondergleichen dar. Die Ausgabe widmet sich den Emotionen (in) der Praxis in den Bereichen Hate Speech, Beschämung, Bauchgefühl und Authentizität.
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