Wie beschreiben Familien, die Hilfen zur Erziehung in Anspruch nehmen, ihre eigene Lebenssituation? Wie erleben sie ihren Familienalltag? Mit welchen biographischen und familiären Aufgabenstellungen sehen sie sich konfrontiert?
Die Studie gliedert sich in zwei Teile: eine Grundlagenforschung im Sinne einer Eruierung unterschiedlicher Selbstdeutungsmuster und Problemtypen sowie die Konzeption eines sozialpädagogischen Falldiagnoseverfahrens, das den Selbstdeutungen der Familienmitglieder gerecht werden will. Damit ergeben sich einerseits neue, bislang kaum beachtete Perspektiven für die theoretische Auseinandersetzung in den Erziehungshilfen, andererseits kann die entwickelte Systematik aber auch für die praktische Arbeit der mit Familien befassten MitarbeiterInnen in den Einrichtungen vor Ort fruchtbar gemacht werden.
3., überarbeitete und erweiterte Auflage, 2021
Bindeart: E-Book/pdf Umfang: 232 Seiten Verlag: Beltz Juventa
Uwe Uhlendorff studierte Pädagogik, Soziologie und Kommunikationswissenschaften an der Universität Göttingen. Danach arbeitete er mehrere Jahre in der Heimerziehung und promovierte zum Thema Sozialpädagogische Diagnosen. Seit 2004 ist er Professor für Sozialpädagogik mit dem Schwerpunkt Fachdidaktik der Sozialpädagogik an der Technischen Universität Dortmund. Zu seinen Lehr- und Forschungsschwerpunkten zählen Familienforschung, Geschichte der Jugendhilfe, Sozialpädagogische Diagnostik, Inklusion und Fachdidaktik in der Lehrer*innenausbildung im Fach Sozialpädagogik. Bekannt wurde er mit seinen Veröffentlichungen zum Thema Sozialpädagogische Diagnosen für Jugendliche in den 1990er Jahren. Die von ihm gemeinsam mit anderen Forschern entwickelte Sozialpädagogische Familiendiagnose wird mittlerweile in vielen Jugendhilfeeinrichtungen angewendet. Neben Grundlagenforschung hat Uwe Uhlendorff zahlreiche Praxisentwicklungsprojekte und Fortbildungen zum Sozialpädagogischen Fallverstehen geleitet.
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Die Studie gliedert sich in zwei Teile: eine Grundlagenforschung im Sinne einer Eruierung unterschiedlicher Selbstdeutungsmuster und Problemtypen sowie die Konzeption eines sozialpädagogischen Falldiagnoseverfahrens, das den Selbstdeutungen der Familienmitglieder gerecht werden will. Damit ergeben sich einerseits neue, bislang kaum beachtete Perspektiven für die theoretische Auseinandersetzung in den Erziehungshilfen, andererseits kann die entwickelte Systematik aber auch für die praktische Arbeit der mit Familien befassten MitarbeiterInnen in den Einrichtungen vor Ort fruchtbar gemacht werden.25.99