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Im Bereich der öffentlichen und freien Jugendhilfe wird ein stetiger Anstieg an Eltern mit psychischen Erkrankungen und/oder Substanzkonsumstörungen verzeichnet. Dies hat in vielen Fällen Auswirkungen auf die in diesen Familien etablierten Hilfen zur Erziehung. In manchen Fällen verlaufen die Hilfen erfolgreich, in anderen eher weniger. Es stellt sich unter anderen die Frage, weshalb diese Verläufe so unterschiedliche Hilfeergebnisse erzielen. Um diese und weitere Fragen zu beantworten, wurden Jugendhilfeakten untersucht und die Ergebnisse aus einem systemtheoretischen Blickwinkel betrachtet.
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Über Rayla Metzner

Rayla Metzner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin und Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Merseburg am Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur, wo sie gemeinsam mit Christian Paulick den Master Systemische Soziale Arbeit entwickelt und aufgebaut hat. Sie hat 20 Jahre Berufserfahrung im Kontext von Kinder- und Jugendhilfe und Kinderschutz und setzt diese Erfahrungen jetzt in ihrer Lehre und ihrer Forschung ein. Sie ist Diplom-Sozialarbeiterin, hat einen Master in Allgemeiner Pädagogik mit dem Schwerpunkt Lernkulturen, ist ausgebildete Systemische Supervisorin, Systemische Therapeutin und Mediatorin. Ihre Interessen- und Forschungsschwerpunkte liegen auf Kinder- und Jugendhilfe sowie Kinderschutz im Kontext von Suchterkrankungen und psychischen Erkrankungen. Ihr Ziel ist die Entwicklung und Vorantreibung systemischer und tiergestützter Arbeits- und Interventionsansätze für diese Zielgruppe.

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