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Expertise für die Erkrankung vermitteln • Symptome, Störungsmodelle und Entstehungsfaktoren vermitteln • Krankheitsverständnis aufbauen • Über verschiedene Therapiemöglichkeiten aufklären Verständnis schaffen – Unsicherheiten abbauen Ständiges Händewaschen oder Kontrollieren und sich aufdrängende Gedanken, die quälende Gefühlszustände auslösen: Unter Zwangsgedanken oder Zwangshandlungen zu leiden, ist eine große Belastung für Betroffene ebenso wie ihre Angehörigen. Zwangsstörungen sind ein gleichzeitig häufiges wie komplexes Störungsbild, weswegen gut verständliche Psychoedukation vor allem zu Beginn der Behandlung zentral ist. Dieser Therapie-Tools-Band bietet 20 ausführliche Informationsblätter für Patient:innen und Angehörige zu allen Aspekten rund um das Störungsbild. Um das Informationsmaterial möglichst allen Betroffenen und ihren Bezugspersonen zugänglich zu machen, ist es zusätzlich in Englisch sowie Einfacher Sprache aufbereitet. • Jedes Informationsblatt in drei Varianten: Deutsch, Englisch und Einfache Sprache • Für Einzel- und Gruppensetting sowie Angehörigenarbeit
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Über Matthias Wengenroth

Matthias Wengenroth, Dipl.-Psych., ist als Psychologischer Psychotherapeut sowohl in der Online-Therapie als auch in eigener Praxis im Rheinland tätig. Sein Schwerpunkt ist die Behandlung von Angst- und Zwangsstörungen mit modernen kognitiv-verhaltenstherapeutischen Methoden, insbesondere expositionsbasierten Vorgehensweisen, der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) sowie der Inferenzbasierten Kognitiven Verhaltenstherapie (ICBT). Über ACT hat er sowohl für das Fachpublikum als auch für interessierte und betroffene Laien publiziert.

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