Psychokardiologie praktisch umsetzen
• Materialien zu psychischen Belastungen bei Herzerkrankungen
• Arbeits- und Informationsblätter für Patient:innen, Angehörige und Therapeut:innen
• Für Einzel- und Gruppensetting, Reha, Klinik und ambulante Praxis
Psychische Belastungen bei Herzerkrankungen bearbeiten
Herzerkrankungen gehen häufig mit erheblichen psychischen Belastungen einher. Angst, depressive Symptome, Unsicherheit und sozialer Rückzug beeinflussen nicht nur die Lebensqualität, sondern auch den Krankheitsverlauf. Diese umfangreiche Materialiensammlung für die psychotherapeutische Arbeit mit Herzpatient:innen unterstützt Psychoedukation, Emotions- und Angstregulation, Stabilisierung sowie eine funktionale Krankheitsverarbeitung. Ergänzend werden Angehörige gezielt einbezogen und in ihrer Rolle zwischen Unterstützung und eigener Belastung berücksichtigt.
Die Materialien sind praxisnah, handlungsorientiert und flexibel einsetzbar und ermöglichen eine strukturierte, ressourcenorientierte Begleitung im psychokardiologischen Kontext.
1. Auflage
Bindeart: Buch, broschiert Format: 210 x 297 x 210 mm Verlag: Beltz
Dr. phil. Mary Princip ist Fachpsychologin für Psychotherapie (FSP) und eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin. Sie ist in eigener Praxis und wissenschaftlich tätig (am Universitätsspital Zürich). Ihre fachlichen Schwerpunkte bilden die Bereiche Psychokardiologie, Stressfolgeerkrankungen, Traumatherapie, Schematherapie und Achtsamkeit.
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• Materialien zu psychischen Belastungen bei Herzerkrankungen
• Arbeits- und Informationsblätter für Patient:innen, Angehörige und Therapeut:innen
• Für Einzel- und Gruppensetting, Reha, Klinik und ambulante Praxis
<b>Psychische Belastungen bei Herzerkrankungen bearbeiten</b>
Herzerkrankungen gehen häufig mit erheblichen psychischen Belastungen einher. Angst, depressive Symptome, Unsicherheit und sozialer Rückzug beeinflussen nicht nur die Lebensqualität, sondern auch den Krankheitsverlauf. Diese umfangreiche Materialiensammlung für die psychotherapeutische Arbeit mit Herzpatient:innen unterstützt Psychoedukation, Emotions- und Angstregulation, Stabilisierung sowie eine funktionale Krankheitsverarbeitung. Ergänzend werden Angehörige gezielt einbezogen und in ihrer Rolle zwischen Unterstützung und eigener Belastung berücksichtigt.
Die Materialien sind praxisnah, handlungsorientiert und flexibel einsetzbar und ermöglichen eine strukturierte, ressourcenorientierte Begleitung im psychokardiologischen Kontext.48