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Das Buch zeigt anhand rekonstruktiver Fallanalysen, dass Leitungshandeln in den Hilfen zur Erziehung wesentlich von der jeweiligen Organisationskultur und kollektiven Orientierungen geprägt ist – und dabei häufig verdeckt ausgeübt wird. Sie stellt einen Zusammenhang zwischen Isomorphie, Organisationskultur und habituellen Dispositionen her, macht ambivalente Leitungspraxen sichtbar und eröffnet neue Perspektiven auf die Notwendigkeit transparenter Leitungs- und Steuerungsaktivitäten in der Kinder- und Jugendhilfe.
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Über Teresa Frank

Teresa Frank, Jg. 1988, Dr. phil., arbeitet als Koordinatorin für Praxisphasen am Zentrum für Lehrer*innenbildung der Universität zu Köln. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Kinder- und Jugendhilfe, Sozialmanagement und Resilienz.

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