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Die Arbeit fragt nach der biographischen Bedeutung und Funktion von Verschuldungsprozessen bei jungen Erwachsenen, indem drei lebensgeschichtliche Verläufe von jungen verschuldeten Menschen rekonstruiert werden. Dabei wird deutlich, dass Schulden im jungen Erwachsenenalter vor allem als soziales Beziehungsmittel bedeutsam sind und durch Verschuldung soziale Zugehörigkeit hergestellt werden kann. Gleichzeitig bergen Schulden im jungen Erwachsenenalter das Risiko des sozialen Ausschlusses. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Diskussion der Ergebnisse hinsichtlich der Relevanz für sozialpädagogisches Handeln im Kontext von Jugendverschuldung.
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Über Vera Lanzen

Dr. Vera Lanzen ist Diplom-Pädagogin, systemische Familientherapeutin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Schuldnerfachberatungszentrum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kindheits- und Jugendforschung sowie systemische Ansätze in der Sozialen Arbeit.

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