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Ob Seattle, Heiligendamm oder Davos: Immer wieder erhalten große Protestereignisse weltweite mediale Aufmerksamkeit. Doch können soziale Bewegungen wie Occupy damit auch etwas bewirken? Michelle Beyeler zeigt anhand der Protestkampagnen gegen das Weltwirtschaftsforum und die Welthandelsorganisation in den späten 1990erund den frühen 2000er-Jahren, wie die globalisierungskritische Bewegung öffentliche politische Debatten und Entscheidungsträger beeinflussen konnte. Dadurch werden die Wirkungsmechanismen sozialer Bewegungen auf fundierte Weise theoretisch hergeleitet und empirisch bestätigt.
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