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Iris Schröder beleuchtet einen vergessenen Teil der Geschichte der Frauenbewegung und verbindet diese mit einer bislang kaum erforschten Seite der Sozialreform im deutschen Kaiserreich: Im Mittelpunkt steht die soziale Arbeit. Die Studie analysiert die umstrittenen religiösen Dimensionen sozialer Reformvorhaben und behandelt den Versuch, Bildung und Arbeit als übergeordnete Wertvorstellungen zu etablieren. Die Autorin enthüllt den bürgerlichen "Glauben an eine bessere Welt" als zentrales Motiv bürgerlichen Engagements.
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