Die maoistischen K-Gruppen, entstanden aus der Studentenrevolte der Jahre nach 1967, waren die größte linksradikale Gruppierung der Bundesrepublik und eine der totalitärsten Jugendbewegungen dieses Jahrhunderts. Andreas Kühn schildert, unter welchen Bedingungen sie entstanden, und rekonstruiert die Lebenswelt ihrer Mitglieder und »Sympathisanten «. Die K-Gruppen sind heute nahezu bedeutungslos, doch nicht wenige Angehörige der heutigen politischen und wissenschaftlichen Elite wurden darin sozialisiert – ein zentrales Kapitel unserer jüngsten Geschichte.
1. Auflage, 2005
Bindeart: Paperback Format: 142 x 213 x 24 mm Gewicht: 446 g Umfang: 358 Seiten
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