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Die Monographie erzählt - zehn Jahre nach der »Wende« - die Geschichte dieses epochalen Wandels der deutschen Gesellschaft am Beispiel einer Stadt im östlichen Brandenburg. Lebensnah und anschaulich führt Sighard Neckel den Leser in den Mikrokosmos einer lokalen Lebenswelt ein, in dem sich alle Konflikte und sozialen Verwerfungen in den Jahren nach der deutschen Vereinigung wie unter einem Brennglas konzentrieren. Er zeichnet die Biographien der politischen Akteure in »Waldleben« nach und zeigt, durch welche Erwartungen und Ideologien ihr Handeln gekennzeichnet ist. In dem eindringlichen Porträt werden typische Muster absehbar, nach denen sich die Positionskämpfe zwischen alten Kadern und neuen Eliten, ostdeutschen Aufsteigern und westdeutschen Führungskräften vollziehen.
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Über Sighard Neckel

Sighard Neckel war Professor für Soziologie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit 2016 ist er Professor für Soziologie, insbesondere Gesellschaftsanalyse und Sozialer Wandel an der Universität Hamburg.

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