Die Weimarer Republik, deren Gründung sich nun zum 100. Mal jährt, ist dafür bekannt, furios gescheitert zu sein. Um das Scheitern der ersten deutschen Demokratie zu erklären, rekonstruiert diese Untersuchung das Denken der Zeit anhand des Begriffs der Kontingenz. Dabei entstehen zehn Porträts - von Oswald Spengler über Ernst Jünger bis hin zu Walter Benjamin und Carl Schmitt -, die eine tief gehende Einführung in das politische Denken der Zeit bieten. Zugleich wird an ihnen deutlich, wie das Denken in den 1920er-Jahren dazu beitrug, die Republik zu destabilisieren. Gerade heute sind diese Überlegungen von höchster Relevanz.
1. Auflage, 2019
Bindeart: Hardcover Format: 218 x 153 x 32 mm Gewicht: 664 g Umfang: 457 Seiten
»Hier werden nicht pauschal Ideologien einander gegenübergestellt […]. […] die Auswahl der Autoren [ist] erfrischend und zeigt das denkerische Potenzial dieser Epoche.«
- Marcus Llanque, Politische Vierteljahresschrift (62), 175–178, 08.01.2021
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