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Arzneimittelforschung an schwangeren Frauen ist in Deutschland weitgehend ein Tabu. Verina Wild analysiert die Gründe für dieses Tabu und regt eine Debatte über das Thema an, wie sie bereits seit Jahren in den USA existiert. Eine Reihe von Forschungsdesigns ist ihrer Meinung nach ethisch durchaus vertretbar, wenn nicht sogar im Sinne der besseren Versorgung schwangerer Frauen zu fordern. Verina Wild betont besonders die Entscheidungszuständigkeit der Frau über ihren Körper, der auf einzigartige Weise mit dem ungeborenen Kind verbunden ist. Daher kommen im Buch in zahlreichen Interviews auch die schwangeren Frauen selbst zu Wort.
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Über Verina Wild

Verina Wild ist Professorin für Ethik der Medizin an der Universität Augsburg. Sie forscht und lehrt in den Bereichen Medizinethik/Bioethik, Public Health-Ethik und globale Gesundheitsethik. Nach ihrer Arbeit als Ärztin und im eher klassisch medizin- und forschungsethischen Bereich, arbeitet sie schwerpunktmäßig zu Public Health-Ethik und Theorien der Gesundheitsgerechtigkeit. Anwendungsgebiete ihrer Arbeit sind z.B. Pandemien, digitale Gesundheitstechnologien, Klima/Umwelt, Migration.

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