Christian Papsdorf legt mit diesem Buch den ersten systematischen Versuch vor, Internet und Gesellschaft in ein Verhältnis zueinander zu setzen und dabei die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Online- und Offline-Kommunikation zu erfassen. Dabei zeigt sich, wie alle gesellschaftlichen Kommunikationsbereiche im Prozess der Mediatisierung durch die spezifischen Eigenschaften des Internets - wie Netzwerkhaftigkeit, Digitalität, Automatisierung, Bedeutungsverlust von Raum und Zeit, Offenheit, User-Partizipation - einem Wandel unterliegen. Mit Blick auf die eigentlichen Inhalte der Internetkommunikation zeigt sich, dass diese unmittelbar aus dem Verhalten der User ableitbar sind: Diese entscheiden immer wieder neu, was sie über Onlinemedien kommunizieren, und beeinflussen damit das Medium selbst.
1. Auflage, 2013
Bindeart: Paperback Format: 143 x 215 x 22 mm Gewicht: 436 g Umfang: 350 Seiten
e0000000000000000000000000196727Internet und Gesellschafthttps://campus.de/wissenschaft/soziologie/internet-und-gesellschaft/CAM39971https://www.campus.de/media/d6/d8/06/1748313243/9783593399713.jpeg?ts=1776576596InStock48EURCAM39971e0000000000000000000000000196727PaperbackOnline-Medien, Kommunikation, Mediatisierung, Kommunikationswissenschaft, Communication, Communication science, Computerised method, Computerunterstützung, Digitale Medien, Digital media, Internetkommunikation, Internet, Digitalisierung, Mediatization, World Wide Web, Online communicationBuch1. Auflage, 2013978-3-593-39971-3{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000196727","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueKommunikationswissenschaft, Kommunikation, Digitale Medien, Mediatization, Digitalisierung, Computerised method, Communication, Digital media, Communication science, Online-Medien, Online communication, Computerunterstützung, Internetkommunikation, Internet, Mediatisierung, World Wide Webe0000000000000000000000000196727Internet und Gesellschaft4848https://campus.de/wissenschaft/soziologie/internet-und-gesellschaft/CAM39971https://www.campus.de/media/d6/d8/06/1748313243/9783593399713.jpeg?ts=1776576596InStockCAM39971e0000000000000000000000000196727PaperbackOnline-Medien, Kommunikation, Mediatisierung, Kommunikationswissenschaft, Communication, Communication science, Computerised method, Computerunterstützung, Digitale Medien, Digital media, Internetkommunikation, Internet, Digitalisierung, Mediatization, World Wide Web, Online communicationBuch1. Auflage, 2013978-3-593-39971-3{"extensions":[],"displayParent":false,"mainVariantId":"e0000000000000000000000000196727","configuratorGroupConfig":null,"displayCheapestVariant":false,"displayMainVariant":true}truetrueKommunikationswissenschaft, Kommunikation, Digitale Medien, Mediatization, Digitalisierung, Computerised method, Communication, Digital media, Communication science, Online-Medien, Online communication, Computerunterstützung, Internetkommunikation, Internet, Mediatisierung, World Wide Web/Startseite/Startseite/Wissenschaft/Startseite/Wissenschaft/Soziologie/wissenschaft/wissenschaft/soziologiee0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000000302e0000000000000000000000000000362e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000296e0000000000000000000000000118172e0000000000000000000000000000302CampusChristian Papsdorf legt mit diesem Buch den ersten systematischen Versuch vor, Internet und Gesellschaft in ein Verhältnis zueinander zu setzen und dabei die vielfältigen Wechselwirkungen zwischen Online- und Offline-Kommunikation zu erfassen. Dabei zeigt sich, wie alle gesellschaftlichen Kommunikationsbereiche im Prozess der Mediatisierung durch die spezifischen Eigenschaften des Internets - wie Netzwerkhaftigkeit, Digitalität, Automatisierung, Bedeutungsverlust von Raum und Zeit, Offenheit, User-Partizipation - einem Wandel unterliegen. Mit Blick auf die eigentlichen Inhalte der Internetkommunikation zeigt sich, dass diese unmittelbar aus dem Verhalten der User ableitbar sind: Diese entscheiden immer wieder neu, was sie über Onlinemedien kommunizieren, und beeinflussen damit das Medium selbst.48