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Der Beitrag von Matthias Proske und Kerstin Rabenstein analysiert den Wandel von Unterricht durch digitale Medien und entwickelt anhand von Erklärvideos und PowerPoint-Präsentationen eine transsituative Perspektive auf Unterricht als normativen Verweisungszusammenhang von Praktiken. Anschließend zeigt Martina King in einer Metastudie, wie kulturelle Prägungen die Motivation zur Wahl des Lehrer:innenberufs beeinflussen und identifiziert Unterschiede zwischen individualistischen und kollektivistischen Gesellschaften. Danach untersuchen Jule Schmidt, Haiqin Ning, Jan Willem Nieuwenboom, Marianne Schüpbach und Nanine Lilla, welche Qualitätsmerkmale außerunterrichtlicher Angebote in Ganztagsgrundschulen doppelt benachteiligten Schüler:innen mit Migrationshintergrund besonders zugutekommen. Im Weiteren entwickeln Sarah Dèsirèe Lange und Sanna Pohlmann-Rother ein grundschulpädagogisches Selbstverständnis zum lernförderlichen Einbezug von Mehrsprachigkeit im Unterricht und leiten daraus sechs didaktische Zielperspektiven ab. Schließlich analysieren Rabea Marker, Harry Kullmann, Dominik Zentarra, Sabine Geist und Birgit Lütje-Klose am Beispiel der Laborschule Bielefeld, wie Merkmale der Lernumgebung das schulische Wohlbefinden von Schüler:innen in inklusiven Lerngruppen der Sekundarstufe I fördern.
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