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Die Redeweisen über Jugendprobleme in peripheren Regionen bilden den Fokus dieser Multiple-Case-Study. Als Meta-Analyse über vier Landgemeinden nimmt sie kategorisierende Wahrnehmungsschemata und damit verschränkte Hilfen für Jugendliche in den Blick. Dabei geht es um soziale Ungleichheiten und Statusunterschiede zum einen und zum anderen um die Frage, mithilfe welcher regional- und kultursensiblen Praxen Verhältnisse kommunalpolitisch gestaltet werden können. Welche organisationspädagogischen Einflussnahmen auf Soziale Räume werden deutlich, setzen Bildungsprozesse doch stets das Durchbrechen gewohnter Problematisierungen voraus?
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Über Manuela Brandstetter

Manuela Brandstetter, Jg. 1973, Dr. Phil, ist Privatdozentin für Organisations- und Sozialpädagogik an der Stiftung Universität Hildesheim. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Regional- und Organisationsforschung, Jugend- und Hilfekultur sowie Forschungs- und Entwicklungsplanung zum ländlich-peripheren Raum.

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